Krimispaziergänge in Andernach und Umgebung

Seit einiger Zeit biete ich in Zusammenarbeit mit der Andernach Touristik und der Vulkanpark GmbH Spaziergänge speziell für Krimi-Interessierte an. Auf den Spuren der Franca-Mazzari-Serie werden fiktive Schauplätze besucht, die von realen Orten inspiriert wurden. Dort werden dann die entsprechenden Passagen aus den Romanen gelesen.

Der Rundgang beginnt stets an derselben Stelle (in Andernach an der Brücke im Schlossgarten, im Rauscherpark im Infozentrum Plaidt), dauert ca. 1 1/2 bis 2 Stunden und gestaltet sich jedes Mal ein wenig anders.

Der nächste "Kriminelle Spaziergang" durch Andernach ist geplant für Samstag, 9. Januar 2020 um 11.00 Uhr.
Bitte die besonderen Corona-Vorschriften beachten: Infos hier

 


Die "Kriminellen Spaziergänge" in schönster Umgebung entlang des Rheins oder der Nette erfreuen sich großer Beliebtheit und finden übers Jahr verteilt statt. Wenn wir Glück haben, wandern wir bei strahlendem Sonnenschein - aber das kann man leider nicht immer so vorbestellen. 

Auskünfte für "Kriminelle Spaziergänge" durch Andernach erteilt:
Tourist-Information Andernach: Tel. 02632-9879480 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auskünfte für "Kriminelle Spaziergänge" durch den Rauscherpark bei Plaidt erteilt:
Infozentrum Rauschermühle, Telefon: 02632-9875-0, E-Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Fiktive Szene - gestellt für den Roman "Vulkanpark"

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Krimineller Spaziergang durch Andernach

Passagen aus den Romanen "Gartenschläfer", "Goldschiefer", "Kaltnacht" und "Ahrweinkönigin" werden an markanten Schauplätzen gelesen.

Auch im nächsten Jahr sollen die Rundgänge fortgeführt werden.  Die Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Treffpunkt: 15:00 Uhr im Andernacher Schlossgarten

Dauer: ca. 90 Minuten

Fiktiver Tatort: Die steinerne Brücke im Andernacher Schlossgarten


Die "kriminelle" Tour beginnt an der Brücke im Andernacher Schlossgarten, erstreckt sich über die weiteren Bereiche Bollwerk mit dem Siegfrieddenkmal, den Rheinuferweg mit Blick auf den gegenüberliegenden Weinort Leutesdorf und den Krahnenberg.

Besucht werden reale Orte, die in den Krimis um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari beschrieben werden. Interessant sind auch der runde Turm und der Mariendom, der in diesem Jahr seine 800-Jahresfeier begeht.

Nicht alle Örtlichkeiten können jedes Mal berücksichtigt werden. Um die Rundgänge möglichst abwechslungskreich zu gestalten, ist jeder Spaziergang ein wenig anders. So wird manchmal auch ein Kurzbesuch bei der Polizeiinspektion Andernach eingebunden.

Kurzbesuch bei der Andernacher Polizeiinspektion

Abschluss bei AnkerBuch

Abschluss des gut eineinhalbstündigen kriminellen Stadtspaziergangs ist entweder die Buchhandlung AnkerBuch oder die Galerie CR Carmen Rakemann in der Stadthausgalerie.

Diesmal mit dabei: Walter Günther, ehemaliger Leiter der Spurensicherung Koblenz und mein ständiger Berater in kriminalistischen Feinheiten.
Hier erklärt er die Vorgehensweise der SpuSi an einem Tatort und beantwortet Fragen der Teilnehmer

Weitere Infos bei der Tourist-Information Andernach: Tel. 02632-9879480 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Info Krimineller Stadtspaziergang

 

"Um eine Attraktion reicher ist die Sadt mit der Wohnalage "Am Römerpark". Hier haben die Archäologen eine römische Badeanlage freigelgt. Die Skulpturen verbreiten mediterrantes Flair. Ein weiterer fiktiver Mord ereignet sich in der Nähe der Gingkobäume."

"Mordgeschichten aus der Bäckerjungenstadt" - Winfried Scholz in der Rhein-Zeitung vom 15. September 2020

 

 

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"Krimineller Spaziergang" entlang der Nette: Auf den Spuren von Franca Mazzari
im Roman "Vulkanpark"

Der Rauscherpark bei Plaidt gehört zur Großregion "Vulkanpark". Bei diesem Rundgang entlang der Nette werden Schauplätze des Romans "Vulkanpark" besucht. Dieser Roman - der vierte Franca-Mazzari-Band - wurde mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet. 

Auskunft erteilt:

Infozentrum: Rauschermühle 6, 56637 Plaidt
Telefon: 02632-9875-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Treffpunkt ist jeweils im Infozentrum Rauscherpark in Plaidt.
Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten - manchmal auch etwas länger, da die Teilnehmer gern an den unglaublich schönen Ausblicken dieser Landschaft verweilen und auf sich wirken lassen. Der Rundweg beinhaltet Teile des Jakobswegs.

Der Vulkanpark in der Osteifel mit seinen Erlebniszentren ist ein Tourismusmagnet. In virtuellen Zeitreisen werden die Besucher dorthin geführt, wo die umgebende Landschaft ihren Ursprung nahm. Man bekommt eine Ahnung davon, wie sich lebendige, unbeherrschbare Kräfte entfalten, die, einmal losgetreten, nichts mehr aufhalten kann und die sich ungeachtet aller Hindernisse ihren Weg bahnen.

Niemand kann mit Sicherheit voraussagen, ob und wann es wieder zu solch gewaltigen Explosionen kommen kann. Ob die Natur nicht abermals den Menschen in seine Schranken verweist und ihm zeigt, dass der Glaube, alles beherrschen zu können, ein Irrglaube ist.


Das Flüsschen Nette - im Hintergrund die Rückseite des Infozentrums

Worum geht es im Roman "Vulkanpark"?

In ihrem vierten Fall ermittelt Kommissarin Franca Mazzari in der Osteifel. Dort, wo vor vielen tausend Jahren gewaltige Vulkanausbrüche die Landschaft prägten, befindet sich heute ein idyllisches Naherholungsgebiet. Der Rauscherpark, unweit von Koblenz gelegen, ist ein Teil des Vulkanparks. Hier, wo das Wasser um tonnenschwere Basaltbrocken fließt, hat sich das Flüsschen Nette seit Jahrtausenden sein Bett gegraben, und wenn man genau hinschaut, kann man die Spuren erkennen, die die Römer einst hinterlassen haben.

Dieser Regionalkrimi handelt von einem Menschen, in dessen Inneren es brodelt wie in einem Vulkan - was man ihm jedoch nicht ansieht. Das seine Opfer Kinder sind, ist eine ultimative Bedrohung. Weil Kinder unsere Zukunft bedeuten.

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Ganz besonders freue ich mich über den Blog-Eintrag mit schönen Fotos von Elke Bitzer, die an einem solchen Spaziergang im letzten Oktober teilgenommen hat: Nicht nur Krimineller Spaziergang

Neben der Absicht uns den Romaninhalt nahe zu bringen, erfahren wir auch ein wenig über die Besonderheiten des Ortes, an dem wir uns befinden.  Von der Römerzeit bis in die Neuzeit wurde auch hier im Rauscherpark Basaltlava abgebaut. Spuren dieser Tätigkeit können wir bis heute finden. Einige Informationstafeln weisen auf besondere Zeichen hin.

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"Krimineller Spaziergang" entlang der Nette im Oktober 2019