Pressestimmen

Kaltnacht
der 6. Franca-Mazzari-Krimi

Unter die Haut

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem tollen Buch. Es hat mich wieder einmal, wie alle Ihre Bücher emotional berührt. Da wurden Dinge wach, die vorher tief in mir geschlummert haben ... Ihre Bücher gehen mir unter die Haut, was bei fast allen anderen Krimis selten der Fall ist ... Kaltnacht hat mich wieder einmal extrem gepackt. ... Dieses Buch ist das Ergebnis intensiver Recherchearbeit, sonst wären Sie nie so tief in die Welt der Persönlichkeitsstörungen eingetaucht.

Aus der Zuschrift eines ehemaligen Mitarbeiters einer forensischen Fachklinik

Kurzweilige Krimiunterhaltung

Ich habe mich gefreut, nach gut 2 Jahren wieder mehr aus Franca Mazzaris Leben zu erfahren. Ihre Fälle sind persönlich und emotional, ohne sich im Privatleben der Ermittlerin zu verzetteln. Das ist sehr angenehm und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Dieser Fall beginnt mit vielen Einblicken in das Leben sehr verschiedener Menschen, deren Schicksal irgendwie miteinander verwoben zu sein scheint ... Sehr schön sind auch die lokalen und regionalen Besonderheiten des Tatorts und seiner Umgebung mit in diesen Krimi mit eingewoben ... Schön locker geschrieben und angenehm zu lesen. Trotz der bisweilen pikanten Motive wird auf Obszönitäten verzichtet, es gibt eh keinen größeren Spannungszauber, als die Fantasie des Lesers. Diese Kunst den Worten Raum zur Entfaltung der Fantasie zu lassen, weiß ich zu schätzen.
Kurzweilige Krimiunterhaltung die sich lohnt, nicht nur, wenn man vom Mittelrhein stammt.

Rezension auf Lovelybooks

Goldschiefer - Ein Weinkrimi vom Mittelrhein

Gabriele Keiser schafft es, dem Leser viele Informationen über ein Weingut und den Weinbau zu liefern, ohne schulmeisterlich zu wirken.
Kristinas Lesewelt

Im Wein liegt die Wahrheit

"Ein wirklich gelungener Regionalkrimi, der bei einem Gläschen 'Goldschiefer'-Wein sicher seine Wirkung noch verstärkt."

"Was mir besonders gut gefällt ist, dass so auf die Landschaft und auch auf die Umgebung eingegangen wird, ich kann mir während des Lesens wirklich gut vorstellen, wie es dort aussieht und förmlich die Rebstöcke riechen ... Franca gefällt mir sehr. Sie hat so eine trockene Art und scheint eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt."

"Die Kombination von Spannung und Wissensvermittlung ist perfekt gelungen."

"Der Fall ist interessant, spannend und nicht ohne Überraschungen. Dem Leser wird viel Stoff zum Mitraten geboten und die Auflösung präsentiert sich gut hergeleitet und absolut logisch."

Teilnehmerinnen der Leserunde bei LovelyBooks
www.lovelybooks.de

Vulkanpark -Tödliche Eifel

Blick in die Seele des Verbrechers

Gabriele Keiser geht es in diesem Krimi nicht nur um Mord und Aufklärung. Vielmehr wirft sie in ihrem Buch auch einen Blick in die Seele des Verbrechers, versucht darzustellen, warum jemand solch widerliche Taten an Kindern begeht ...
Trierischer Volksfreund

Exzellente Vorleserin

Die Idylle trügt: im Naherholungsgebiet Rauscherpark wird eine Kinderleiche entdeckt. Gekonnt umkreist Gabriele Keiser mit ihrer Kommissarin Franca Mazzari dieses Verbrechen.
Fragen über Fragen: Hat die Vergangenheit etwas mit dem Heute zu tun? Kann die Polizei das Verbrechen verhindern? Kann der vorgezeichnete Weg eines Menschen beeinflusst werden?
Blick aktuell Andernach

Die Beurteilung einer Buchhändlerin

Psychologische Tiefe

Psychologische Tiefe und gesellschaftliche Zusammenhänge werden sehr genau ausgeleuchtet.
Buchkritik.at

Engelskraut - der BUGA-Krimi

Spannender Krimi

Im Vorfeld des Krimis haben Mitarbeiter der BUGA die Autorin über das Gelände geführt und ihr Wissenswertes vermittelt, damit alles so authentisch wie möglich beschrieben werden konnte. Auch über Pflanzen hat sie sich kundig gemacht und natürlich auch Recherche bei der Polizei betrieben. Das Ergebnis ist ein spannender Krimi, der Lust macht, all die genannten Örtlichkeiten und Plätze rund um die BUGA zu entdecken.
Eifel.TV

Leckerbissen

Ein Leckerbissen für die Kenner der Örtlichkeiten und der grünen Materie. 
Gärtnerbörse. Das Magazin für Zierpflanzenbau

Vielschichtige Story

Internet-Dating, angezapfte Computer, gefälschte SMS-Botschaften, Mord ohne Waffe, Drogen aus dem heimischen Garten. Franca Mazzari,  die Koblenzer Kommissarin mit italienischen Wurzeln muss dieses Knäuel entwirren. Sie macht sich Sorgen um ihre fast erwachsene Tochter und um eine unbekümmerte neue Kollegin bei der Kripo. Und wie zufällig trifft sie eine ehemalige Schulfreundin wieder ...
Engelskraut ist kein reißerischer Thriller, ganz langsam entwickelt Gabriele Keiser ihre vielschichtige Story.
Marianne Lechner "Literatur und Musik im Land": SWR2

Reizvolles Spiel mit Erzählebenen

„Engelskraut“ wächst in der Nähe des Leichenfundorts, an dem Mazzari während der Buga ermittelt. Reizvolles Spiel mit sich überschneidenden Erzählebenen führt zu überraschenden Wendungen, Keiser baut unterschwellig Spannung auf und macht den Leser fast zum Komplizen, wenn die verunsicherte Frau in die Küche schleicht und das schärfste Messer zückt.
Susanne Retzlaff: Rheinzeitung

Spannend und geistreich

Sehr spannend und geistreich gestaltet Gabriele Keiser ihre Erzählung, eingebettet in detailgetreue Originalschauplätze und einfühlsam dargestellte Charaktere.
Bibliotheken heute

Von Gärtnern und Mördern

Ist der Gärtner der Mörder? Der Blumenhof der BUGA als Mordschauplatz! Die Schriftstellerin Gabriele Keiser setzt den Paradiesgarten literarisch in Szene.
die3 landschaftsarchitektur

Gottlob nur fiktiv

... schon trübt ein Mord die Vorfreude auf die bunte Pflanzen-Vielfalt. Ausgerechnet im Paradies-Garten wird ein Toter gefunden ... Dieses Szenario ist gottlob nur fiktiv und Grundlage des Krimis von Gabriele Keiser. Neues Gelände, aber altbekannte Kommissarin. Denn es ist schon der dritte Fall, in dem die Autorin Kommissarin Franca Mazzari auf den Plan ruft. Mazzari wird immer tiefer in den Fall hineingezogen, der sie ganz persönlich betrifft. Doch was hat sie zu tun mit dem Mordopfer, Familienvater und Inhaber einer Apotheke? Am Ende geht es dann weniger um blumige Themen als um Schuld und Sühne.
www.wochenzeitung.paulinus.de

Gartenschläfer – Mord im Schlossgarten

Spannend bis zur letzten Seite

Die Keiser gefällt mir immer besser ...
Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt, aber es kommt immer anders als man denkt ...Der Knabe hatte viele Freundinnen und eine davon ist doch leicht „neben der Spur“, wie man so schön sagt, sie lebt bei ihrer Großmutter, da ihre Mutter vor 10 Jahren spurlos verschwand. Also gibt’s quasi 2 Geschichten in einem. Ich kann den guten Gewissens empfehlen, spannend geschrieben bis zur letzten Seite.
buchgesichter.de

Sehr spannendes Buch

Durchaus glaubwürdig werden die einzelnen Personenbilder und Handlungsstränge parallel in kurzen Kapiteln abwechselnd verfolgt. Die interessante Beschreibung der historischen Stadt Andernach und der schönen Umgebung unterbrechen die beklemmend realistischen Untersuchungen angenehm.
Gabriele Keiser, die als Autorin und Journalistin in Andernach lebt und arbeitet, ist ein sehr spannendes Buch gelungen ...
Bibliotheken heute

Sympathische Ermittlerin

Guter Erzählstil und eine wirklich sympathische Ermittlerin …
Rhein-Zeitung

Darstellung von Scheinwelten

Die Leseproben begleitete der Koblenzer Pianist Stephan Bömer. Seine eher beschwingten Musikstücke standen im Gegensatz zu den von Dramatik geprägten Krimiauszügen, die Keiser vorlas. Auch die Darstellung der Scheinwelten, in die sich verschiedene Jugendliche flüchten – Hauptthema des Kriminalromans – zeichnete die Andernacherin dunkel.
Rhein-Zeitung

Zauber der Worte

Gebannt hing das Publikum an den Lippen der Autorin … Die Zuhörer, hauptsächlich weiblichen Geschlechts, ließen sich nur allzu gerne vom Zauber der Worte gefangen nehmen.
Rhein-Zeitung

Fesselnde Krimi-Lesung und kulinarische Köstlichkeiten

In Simmern lud die Bücherei im Neuen Schloss zur Krimi-Lesung mit der Autorin Gabriele Keiser ein. Über eine Stunde lang fesselte die Preisträgerin des Lotto Kunstpreises 2007 die 60 Zuhörer. Sie las Passagen aus ihrem neuen Krimi, dabei hätte man eine Nadel fallen hören können. Im Anschluss an die Lesung rundete das Büchereiteam mit einem „Flying Buffet“ einen gelungenen Abend ab.
Glück – das Magazin

Apollofalter - Weinberge und eine seltene Schmetterlingsart

Literatur und Wein

„Literatur und Wein sind zwei ganz besondere Verbündete“, heißt es, und dass sie auch gute Partner sind, zeigte die Autorin bei ihrer Lesung auf. Sie hat, bevor sie diesen Krimi auf den Weg brachte, lange auf einem Weingut recherchiert, sogar selbst Trauben in den Steilhängen an der Mosel gelesen und sich dabei auch mit dem Apollofalter als bedrohte Tierart beschäftigt.
Klaus Mittnacht: Allgemeine Zeitung

Heikles Thema

Gabriele Keiser geht ein heikles Thema sehr behutsam an. Schwarz-Weiß-Malerei ist ihre Sache nicht.
Der Standard, Wien

Gelungener Krimi um ein heikles Thema.
Literature.de

Feiner Blick für Details

Realitätsnah, atmosphärisch dicht und mit feinem Blick für Details schildert Keiser die Arbeit ihrer Ermittlerin, kennt die Orte des Geschehens aus eigener Anschauung und recherchiert Lebensumstände und Hintergründe.
Susanne Retzlaff: Rhein-Zeitung

Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch

Was eine Weinprobe mit dem Krimi „Apollofalter“ zu tun hat, erschließt sich erst, nachdem Gabriele Keiser einiges zur Geografie rund um den Tatort erläutert hat.
Die Geschichte selbst kommt sehr ernst und ohne Weinseligkeit daher – gerade weil es sich bei der Leiche um ein 14-jähriges Mädchen handelt. Und so drängt sich schon nach wenigen Zeilen der Eindruck auf, man habe es da mit dem Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch zu tun, das sich durchaus im üblichen Format als Fernsehspiel verfilmen ließe.
Die Rheinpfalz

Mord und ein Glas Wein

Zum Mord einen guten Tropfen kredenzt: „Wein & Crime“ mit der Krimi-Autorin Gabriele Keiser
Pirmasenser Zeitung

Knisternde Spannung beim Krimi-Dinner

Die Krimilesung war sehr schnell ausgebucht. Bei prasselndem Kaminfeuer und Musik von Pianist Harald Rutar stieg die Spannung im Gewölbekeller von Burg Sayn. Krimilaune von Autorin Gabriele Keiser wird mit kulinarischen Genüssen vermischt. Sie liest im Rahmen eines Dreigang-Menues Ausschnitte aus ihrem neuesten Werk „Apollofalter“.
Blick aktuell

Gedankenwelt des Verbrechers

Dem unbekannten Grauen wird ein Gesicht verliehen. So lässt sie den Leser an der Gedankenwelt des Verbrechers teilhaben. Und so rückt dieser dem Publikum sehr viel näher als man es vielleicht wahrhaben möchte …
Chaussée

Krimi-Debüt: Mördergrube – Eine Leiche im Keller

Frisch, flott, fesselnd

Frisch, flott und fesselnd liest sich das Krimidebüt der 1953 geborenen Autorin, das überall gern gelesen werden wird.
Ekz - Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken

Denkanstöße

Die lebensphilosophischen Wahr- und Weisheiten, die sie Zuhörern und Lesern mitliefert, werden von keinerlei Sendungsbewusstsein begleitet, sie sind geist- und oft auch humorvolle Denkanstöße.
Andreas Filibeck: Die Rheinpfalz

Pfiffiges Krimidebüt

Ein pfiffiges Krimidebüt
WeiberDiwan