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Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Diese Homepage wird ständig erweitert und lädt somit immer mal wieder zum Stöbern ein. Viel Spaß dabei!

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Lasst uns Wein trinken - wer weiß, ob wir morgen noch leben ...

Bald ist es so weit: der 7. Franca-Mazzari-Band Ahrweinkönigin erscheint im Juni 2019 im Gmeiner-Verlag

Die Ahr bei Altenahr

In Gabriele Keisers hochaktuellem Krimi "Ahrweinkönigin" führt eine Spur von der Ahr bis nach Afghanistan

Mai 2018: Im Fernsehen verfolgt die Welt gebannt die Vorbereitungen zur Prinzenhochzeit, während im Ahrtal die Wahl der neuen Ahrweinkönigin stattfindet. Die 19jährige Melanie Dellinger ist eine vielversprechende Anwärterin, aber sie ist die einzige, die nicht auf einem Weingut aufgewachsen ist. Ihr Wissen über Wein verdankt sie hauptsächlich ihrem ehemaligen Freund Robin, den sie seit Kindertagen kennt und dessen Eltern alteingesessene Winzer sind.
Kurz nach Pfingsten wird Melanie tot aus der Ahr geborgen. Was ist geschehen? War es ein Unfall? Oder Mord? Zusammen mit ihrem Team beginnt die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari mit der Ermittlungsarbeit. Dabei stößt sie auf die umfangreiche Korrespondenz zwischen Melanie und einem deutschen Soldaten in Afghanistan.

In ihrem neuen Krimi nimmt die Autorin ebenso Bezug auf die Besonderheiten des Ahrtals wie auf heiß diskutierte Themen des Weltgeschehens.  Im  7. Roman der Franca Mazzari-Serie geht es um nichts weniger als den Wunsch nach einem friedlichen Zusammenleben ...

Buchpräsentation: AnkerBuch Andernach, Freitag, 2. August

weitere Infos folgen in Kürze

Über eine Vorab-Wohnzimmerlesung mit der VHS-Gruppe "Schreiben!" berichtet Manfred Nachtsheim auf seinem Blog Bearbone´s Diary. Musikalisch begleitet hat die Lesung der Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann

Ein kleiner Auszug:

"(Ahrweinkönigin ist) ein Krimi, der nicht nur Regionalkrimi sein wird, sondern auch kritische gesellschaftliche Themen nicht weglässt. Multikulti war schon in allen Büchern der Franca-Mazzari-Reihe präsent, als Alltagsnormalität. Diesmal nehmen andere Kulturen mit einigen Blicken zum Schauplatz Afghanistan nochmal einen anderen Raum ein. Auch die Bienen-Problematik, die mittlerweile in jedermanns Wahrnehmung angekommen ist, spielt eine Rolle."

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Andernach: Im Jahr 2019 werden die beliebten Kriminellen Stadtspaziergänge auf den Spuren Franca Mazzaris fortgesetzt:

Termine:

Freitag, den 17. Mai 2019 und
Freitag, den 13. September 2019

Treffpunkt: jeweils 15:00 Uhr im Andernacher Schlossgarten


Der Rundgang beginnt - falls nicht anders angekündigt - im Andernacher Schlossgarten, führt von dort zum Bollwerk und über die Rheinanlagen. Besucht werden reale Orte, die in den Krimis um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari beschrieben werden. Einige der Rundgänge binden einen Kurzbesuch bei der Polizeiinspektion Andernach ein. Abschluss des rund zweistündigen kriminellen Stadtspaziergangs ist die Buchhandlung AnkerBuch.

Weitere Infos bei der Tourist-Information Andernach: Tel. 02632-9879480 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Info Krimineller Stadtspaziergang

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2019 finden erstmals "Kriminelle Spaziergänge entlang der Nette" statt.

Termine: Samstag, 27. April, 11:00
              Samstag, 12. Oktober, 11:00
Treffpunkt ist jeweils das Infozentrum Rauscherpark in Plaidt. Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten.

In ihrem vierten Fall ermittelt Kommissarin Franca Mazzari in der Osteifel. Dort, wo vor vielen tausend Jahren gewaltige Vulkanausbrüche die Landschaft prägten, befindet sich heute ein idyllisches Naherholungsgebiet. Der Rauscherpark, unweit von Koblenz gelegen, ist ein Teil des Vulkanparks. Hier, wo das Wasser um tonnenschwere Basaltbrocken fließt, hat sich das Flüsschen Nette seit Jahrtausenden sein Bett gegraben, und wenn man genau hinschaut, kann man die Spuren erkennen, die die Römer einst hinterlassen haben.

Bei diesem Rundgang entlang der Nette werden Schauplätze des Romans "Vulkanpark" besucht. Dieser Roman wurde mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet.

Tel: Infozentrum Vulkanpark, Rauscherpark, 02632-98750
Vulkanpark

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"Literarische Schnappschüsse" am Freitag, den 10. Mai um 18.00 Uhr
im Römerbergwerk Meurin




Mitglieder der VHS-Gruppe "Schreiben!" stellen ihre Texte vor.
Moderation: Gabriele Keiser

Infos: Infozentrum Vulkanpark, Rauscherpark, 02632-98750
Römerbergwerk Meurin
oder Vulkanpark

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Freitag, 5. Juli 18.00 Uhr
"Goldschiefer-Tasting" im Vulkanpark Infozentrum
Lesung aus dem Roman "Goldschiefer" mit Weinprobe



Im zweiten Weinkrimi, der auch einiges vom Weinbau und Winzerleben erzählt, ermittelt Franca Mazzari in einem "cold Case". Während der erste Weinkrimi "Apollofalter" an der Mosel spielt, ist "Goldschiefer" in Leutesdorf am Mittelrhein angesiedelt - ein Weinort genau gegenüber Andernach, der Heimat der Autorin.

Infos: Infozentrum Vulkanpark, Rauscherpark, Tel. 02632-98750

Vulkanpark

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Es brodelt ...
Schreibwerkstatt im Rahmen der "Nacht der Vulkane"
am Mittwoch, den 24. Juli um 18.00 Uhr

Kretz, Römerbergwerk Meurin
Anmeldung erforderlich
Infos hier

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Gabriele Keiser zu Gast bei TV Mittelrhein
Im Gespräch mit Elena Schwenk

Gabriele Keiser gibt Auskunft über ihre Arbeitsweise, künftige Pläne und den nächsten Andernacher Kriminellen Stadtspaziergang

 

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Portrait "Eigentlich morde ich nicht so gerne"

Die Redakteurin Rebecca Röder besuchte die Krimiautorin zu Hause und wagte einen Blick hinter die Kulissen

Gabriele Keiser ist eine passionierte Mörderin. In ihren Krimis lässt die Andernacher Autorin ihre Opfer regelmäßig über die Klinge springen. Gabriele Keiser ist es wichtig, zu wissen, wovon sie spricht und noch wichtiger, worüber sie schreibt. Das ist einer der Gründe, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre Kriminalfälle in einer Region spielen zu lassen, in der sie ihre Heimat gefunden hat.
Hier weiterlesen

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Gabriele Keiser in SWR2:

Wer schreibt im Land? Ein Überblick über 70 Jahre rheinland-pfälzische Literatur

In sieben Jahrzehnten hat sich nicht nur das Land Rheinland-Pfalz, sondern auch seine Literatur entwickelt. Gabriele Keiser, Krimiautorin aus Andernach und langjährige Vorsitzende des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz, kennt die rheinland-pfälzische Literaturszene ganz genau. Kerstin Bachtler kommt mit ihr ins Gespräch über alte und junge rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren, über Themen, Strömungen und Einflüsse der Literatur im Land. Und dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle das Land als Heimat für die Autorinnen und Autoren spielt. Der Beitrag wurde gesendet auf SWR 2 Lesezeichen am 26.5.2018

Im Gespräch mit der SWR-Moderatorin Kerstin Bachtler

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Gabriele Keiser im Kriminetz

Meine Kollegin Claudia Schmid hat mir auf den Zahn gefühlt. Eine der sieben Fragen lautet:

Aus welchen Gründen interessierst du dich für Morde?

Gabriele Keiser: Wenn ich davon höre, dass ein Mensch einen anderen Menschen getötet hat, versuche ich, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Kein Mensch wurde als Mörder geboren, die Umstände, die Lebenssituationen, seine spezielle Sozialisation haben ihn dazu gemacht. Oft ist Mobbing im Spiel. Menschen, die ausgegrenzt werden, neigen eher zu Gewalttaten als Menschen, die sich angenommen fühlen. Das hört sich vielleicht nach einer einfachen Erklärung an, jedoch verhalten sich diese Dinge sehr komplex und sind ineinander verwoben. Diesen Verflechtungen spüre ich in meinen Büchern nach. Dass ein ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Klinik - also jemand, der beurteilen kann, wie Täter ticken - mir bestätigte, dass mir das gelingt, macht mich stolz.

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Im Interview mit Tim Lauth geht es um den neuen Mazzari-Band "Kaltnacht"

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Freitag, 17. November 2017
LeseGut im Herbst
Frisch gepresst: NEUER WEIN und NEUE BÜCHER in der Abfüllhalle des Winninger Weinguts von Canal.
Die Buchhandlung Heimes und Wolfgang von Canal präsentierten, was der Herbst in diesem Jahr zu bieten hat.
Mit dabei waren die Autorinnen Petra Reategui und Gabriele Keiser sowie die Gastgeberin, die Autorin Anne von Canal.

   Herzlichen Dank an Désirée von Canal für die Fotos.

Winningen an der Mosel ist der Ort, in dem der erste Franca-Mazzari-Band "Apollofalter" spielt. An diesem Abend jedoch wurde der neue Roman "Kaltnacht" vorgestellt.

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Kaltnacht ist der 6. Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari

Grenzen werden überschritten. Zwei Menschen müssen sterben.

 

Trailer: Markus Bäcker

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Premierelesung von "Kaltnacht" war am Freitag, den 15. September 2017 in den neuen Räumlichkeiten von AnkerBuch Andernach, Obere Wallstraße 10. 
Wie schon bei der Premierelesung zu "Goldschiefer", hat auch diesmal wieder Manfred Pohlmann die ausverkaufte Veranstaltung musikalisch begleitet.

 
"Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem tollen Buch. Es hat mich wieder einmal, wie alle Ihre Bücher, emotional berührt. ... Ihre Bücher gehen mir unter die Haut, was bei fast allen anderen Krimis selten der Fall ist."

Geschrieben hat dies ein erster Leser und ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Fachklinik.

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Ein Auszug aus dem Prolog:

»Es ist spät«, murmelt sie und schließt die Augen.
»Ist es nicht«, widerspricht er.
»Du weißt, dass ich Lügen hasse.« Ihre Stimme klingt träge.
»Wer lügt hier denn?« Er rückt näher zu ihr. »Ich weiß nur, dass es unglaublich aufregend ist, wenn du in meiner Nähe bist.«
Sie liegen dicht beieinander in einer Kuhle am Rand einer hügeligen Wiese, die Hände ineinander verschlungen. Es ist nichts zu hören als ihrer beider Atemzüge. Als sie die Augen öffnet, blendet sie ein Sonnenstrahl, der hinter einer Schäfchenwolke hervorblitzt. Der Wetterbericht hat ein Regendurchzugsgebiet angekündigt, davon ist jedoch nichts zu spüren. Die hügelige Wiese vor ihnen glüht rot von wildem Klatschmohn. Ein faszinierendes Bild, das sie in ihrem Kopf gespeichert hat und das die vibrierende Stimmung wiedergibt, die sie in diesem Moment empfindet.
»Wie auf dem Gemälde von Monet«, sagt sie.
Als er nicht antwortet, fährt ihr durch den Kopf, dass er das Gemälde wahrscheinlich gar nicht kennt. Für Gekleckse interessiert er sich nicht, hat er ihr einmal unmissverständlich erklärt. Was macht das schon, redet sie sich ein, dafür kennt er andere atemberaubende Dinge ...

Auszug aus dem 2. Kapitel

Die Welt draußen war in Schnee gehüllt. Bäume und Büsche schienen wie von Künstlerhand geformte skurrile Skulpturen, mit sanften Konturen ohne scharfe Ränder. Mitten auf dem weißen Rasen stand ein Schneemann, den Cem und Erol gebaut hatten. Drei Kugeln unterschiedlicher Größe aufeinandergesetzt, die Augen Schottersteine, die Nase eine Mohrrübe. Auf dem Kopf trug der Schneemann eine Polizeimütze, im angedeuteten Arm hielt er einen Besen.
Schnee bedeckte auch den kleinen Teich, den ihr Mann im letzten Sommer angelegt hatte mit den drei schwimmenden Silberkugeln darauf, die im dünnen Eis festgefroren waren. Es schneite bereits den ganzen Tag und noch immer schwebten einzelne Flocken herab, blitzten kurz auf im Licht der Gartenlaterne, um dann taumelnd zur Erde zu sinken.
Ein schönes Bild war das. Ein friedliches Bild.
...
Ewig hätte sie so stehen können, um das Fallen der Flocken zu beobachten und sich dabei vorzustellen, wie alles Dunkle und Verletzende umhüllt wurde, bis es weich und strahlend weiß war und niemandem mehr weh tat.
     

Auszug aus dem 15. Kapitel

Er fliegt, höher, immer höher, fühlt den scharfen Luftzug auf seinem Gesicht. Unmittelbar danach folgt der Aufprall.
Wer hoch hinaus will, fällt tief, hört er eine Stimme, die von weither wie durch dichtes Nebelgespinst zu ihm dringt. Mühsam rappelt er sich hoch. Schwankt. Sieht sich suchend um. Wo ist das magische Licht? Es muss da sein. Irgendwo ganz da hinten. Um es zu erreichen, muss er durch diesen dunklen Schacht hindurch.
Er drängt sich an feucht glitzerndem Mauerwerk entlang, es tropft von der Decke, tok, tok, tok, er weicht Pfützen auf dem Boden aus. Die Grubenlampen an den Wänden beleuchten seinen Weg nur spärlich.
Wo ist er nur? In einem Bergwerk? In einem Stollen? In der Hölle?
Da hinten blitzt etwas. Ist das das magische Licht? Oder ein Irrlicht?


Er strauchelt, kann sich gerade noch fangen, stolpert weiter verstört und orientierungslos durch niedrige, erdig riechende Gänge. Immer nur vorwärts, dem Licht entgegen, dem Hellen, der glitzernden Höhle dort hinten. Dem Wunder.
... Sein Körper ist ein einziger Schmerz. Sterne tanzen vor seinen Augen. Er blinzelt, kneift die Augen zusammen. Die Sterne sind sehr hell und tun weh. Aber sie sind nicht das magische Licht, nach dem er strebt. Er muss weiter. Darf nicht stehen bleiben. Überall tropft Wasser. Dort ist ein kleiner See. Ein Froschkönig sitzt am Rand. Wartet auf die Prinzessin, die ihn erlöst.
... Worte rauschen an ihm vorbei. Er versucht, Zusammenhänge herzustellen. Zwischen der Welt draußen und der hier drinnen. Zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Wahrheit und Legende.
... Märchengestalten vollführen einen wilden Tanz: Zwerge, der Froschkönig, Schneeweißchen und Rosenrot umringen den Mann mit den Goldknöpfen an der Uniform.
Na, kommt. Er krümmt den Zeigefinger, lockt sie zu sich wie die Hexe im Märchen. Weiter, immer weiter in das Innere der Höhle. Nicht stehen bleiben. Wer stehen bleibt, ist tot ...

Ein Auszug aus dem Epilog:

Draußen ist dunkle Nacht. Kein Licht in den Fenstern. Alles schläft. Es scheint, als ob sie der einzige Mensch auf der Welt sei, der um diese Zeit schon wach ist. Der Laptop, ihr ständiger Begleiter in den letzten Wochen, liegt geschlossen auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Sie klappt den Laptop auf und fährt ihn hoch. Sucht nach einer bestimmten Datei, die sie länger nicht aufgerufen hat.
»Wer Träume wahrmacht, muss mit ihnen leben« – so hat sie diese besondere Datei benannt. Sie beginnt zu lesen.

Da bist du. Der Fremde, der in mein Leben getreten ist und der mir immer vertrauter wird. Für den ich eine Zärtlichkeit verspüre, die fast schon wehtut.
Da bist du. Mein Gegenüber, mein Reflektor ...
Wo werden wir beide enden? Wird es eine kurze Begegnung, ein kurzes Kennenlernen – oder eines, das nie aufhört? Das andauert, weil das, was wir uns geben können, so unglaublich bereichernd ist?

Sie hält einen Moment inne. Sieht flüchtige Bilder vor ihrem inneren Auge vorüberziehen. Versucht, sich genau daran zu erinnern, wie es war, als sie diese Zeilen geschrieben hat, sich in die damalige Stimmung zu versetzen.
Wer Träume wahrmacht, muss mit ihnen leben, und manchmal kommen sie als Alpträume zurück ...
Wie in Zeitlupe weicht das Dunkel. Über den Dächern draußen geht der Himmel in ein geheimnisvoll schimmerndes Blau über. Die Welt erwacht und nimmt langsam ihre natürlichen Farben an. Ein neuer Tag beginnt.
Graublau der Himmel jetzt. Vereinzelte dunkle Wolkenschlieren schwimmen in dem immer heller werdenden Blau.
Im Fenster in der gegenüberliegenden Wohnung geht das Licht an. Sie sieht einen Schatten, der sich bewegt. Sie weiß nicht, wer dort wohnt. Sie kennt diesen Menschen ganz in ihrer Nähe nicht. Aber wer kennt schon seine Nächsten?

 

 (Foto: Markus Bäcker)

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Kaltnacht ist der sechste Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari
Schauplätze dieses Regionalkrimis sind die Orte Bad Breisig, Andernach und Koblenz

 

Eine schneekalte Silvesternacht. Das neue Jahr beginnt mit viel Krach und Getöse. Das macht man, um die bösen Geister zu vertreiben, wird dem Söhnchen erklärt und seine Eltern trinken darauf, dass das kommende Jahr das schönste ihres Lebens wird. Doch am nächsten Morgen sind sie beide tot - und ihr kleiner Sohn ist verschwunden. Ein schwieriger Fall für Franca Mazzari und ihr Team, denn Cem Aslan war ein Kollege - ein Polizist mit türkischen Wurzeln. Deshalb liegt die Frage nahe, ob die Tat einen ausländerfeindlichen Hintergrund haben könnte. Und was ist mit dem Kind geschehen? Wurde es entführt? Ein Mantrailer-Trupp macht sich auf die Suche nach dem kleinen Jungen. Wird Hündin Angelina den Jungen finden?


Weitere Infos finden Sie hier: Kaltnacht - der 6. Fall für Franca Mazzari

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Neuerscheinung im Sommer 2017:

Eine Frau, die mit ihrem Mann Urlaub auf Rhodos macht, muss erkennen, dass "Die Sache mit der Wahrheit" nicht so einfach ist.
Dieser Kurzkrimi ist in der Anthologie "Sonne, Schüsse und Souvlaki" erschienen.

 

Die von Ingrid Schmitz herausgegeben Anthologie "Sonne, Schüsse und Souvlaki" ist im Verlag Griechenland Zeitung erschienen. In dieser kriminell-kulinarischen Länderreise geht es in das Land der Götter im sonnigen Mittelmeer. Die Kurzkrimis sind garniert mit landestypischen Rezepten und machen Lust auf den nächsten Griechenland-Urlaub.

Die mitwirkenden Autorinnen und Autoren:
Nessa Altura, Isabella Archan, Raoul Biltgen, Ina Coelen, Marcus Imbsweiler, Gabriele Keiser, Wolfgang Kemmer, Jens Luckwaldt, Heidi Moor-Blank, Jutta Motz, Renate Müller-Piper, Regina Schleheck, Niklaus Schmid, Ingrid Schmitz, Klaus Stickelbroeck und Günther Zäuner.  

Weitere Infos finden Sie hier: Krimiautorin Ingrid Schmitz