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Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Diese Homepage wird ständig erweitert und lädt somit immer mal wieder zum Stöbern ein. Viel Spaß dabei!

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In Zeiten von Corona hat mich das Schicksal so vieler Kolleginnen und Kollegen ebenfalls getroffen: Viele meiner Lesungen fallen vorerst aus oder werden bis auf weiteres verschoben. Dies gilt auch für die Premiere des neuen Romans "Versehrte Seelen", denn der Druck musste verschoben werden. Sobald der konkrete Erscheinungstermin feststeht, wird er hier bekanntgegeben.
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Auf den Spuren von Franca Mazzari

Die nächsten "Kriminellen Spaziergänge" durch Andernach finden statt - sofern es keine neuen Corona-Verordungen gibt.
Wann? Am Freitag, den 11. Dezember 2020 um 14.00 Uhr und
am Samstag, den 9. Januar 2021 um 11.00 Uhr
Wo? Startpunkt: Andernacher Schlossgarten

Passagen aus den Romanen "Gartenschläfer", "Goldschiefer", "Kaltnacht" oder "Ahrweinkönigin" werden an markanten Schauplätzen gelesen.

Besucht werden reale Orte, die in den Krimis um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari beschrieben werden.

Die "kriminelle" Tour beginnt an der Brücke im Andernacher Schlossgarten (Foto oben), erstreckt sich über die weiteren Bereiche Bollwerk mit dem Siegfrieddenkmal, den Rheinuferweg mit Blick auf den gegenüberliegenden Weinort Leutesdorf und den Krahnenberg.

Neu ist das Lesen des Kurzkrimis "Mauerblümchen" bei den Gingkobäumen am Ochsentor.

Weitere Infos zu Dauer und Wegstrecke hier auf dieser Homepage

Anmeldung unbedingt erforderlich!
Bitte unbedingt die Corona-Vorschriften beachten

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"Krimineller Spaziergang entlang der Nette": Auf den Spuren von Franca Mazzari

Dieser Spaziergang fand an einem strahlenden Herbsttag am Samstag, den 10. Oktober 2020 mit 12 Teilnehmern statt.
Im nächsten Jahr sind weitere "Kriminelle Spaziergänge geplant. Die Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben.


Treffpunkt ist jeweils das Infozentrum Rauscherpark in Plaidt.
Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten, manchmal auch etwas länger.

In ihrem vierten Fall ermittelt Kommissarin Franca Mazzari in der Osteifel. Dort, wo vor vielen tausend Jahren gewaltige Vulkanausbrüche die Landschaft prägten, befindet sich heute ein idyllisches Naherholungsgebiet. Der Rauscherpark, unweit von Koblenz gelegen, ist ein Teil des Vulkanparks. Hier, wo das Wasser um tonnenschwere Basaltbrocken fließt, hat sich das Flüsschen Nette seit Jahrtausenden sein Bett gegraben, und wenn man genau hinschaut, kann man die Spuren erkennen, die die Römer einst hinterlassen haben.

Bei diesem Rundgang entlang der Nette werden Schauplätze des Romans "Vulkanpark" besucht. Dieser Roman wurde mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet.

Auskunft:

Nicht nur Krimineller Spaziergang

Neben der Absicht uns den Romaninhalt nahe zu bringen, erfahren wir auch ein wenig über die Besonderheiten des Ortes, an dem wir uns befinden.  Von der Römerzeit bis in die Neuzeit wurde auch hier im Rauscherpark Basaltlava abgebaut. Spuren dieser Tätigkeit können wir bis heute finden. Einige Informationstafeln weisen auf besondere Zeichen hin.

Artikel lesen

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Autoren im Vulkanpark - Kreatives Schreiben für Erwachsene

Die Macht der Worte - Schreibwerkstatt in zwei Teilen

Der erste Termin fand am 22. Juli 2020 im Römerbergwerk Meurin statt
Der zweite Teil erfolgte am 21. Oktober im Rauscherpark Infozentrum - Die beiden Seminarteile konnten unabhängig voneinander besucht werden.

Die Seminare werden im nächsten Jahr fortgesetzt.

Co-Referentin am 21. Oktober 2020 war die Künstlerin Carmen Rakemann

 Carmen Rakemann: Wurzelwerk

In jedem der Kurse wird der Fokus auf einen bestimmten Aspekt gelenkt.

An diesem Abend lag der Fokus auf der Figurenentwicklung unter Berücksichtigung eines neueren Zweiges der modernen Psychologie, der so genannten Transaktionsanalyse.
"Wie wurde ich zu dem Menschen, der ich heute bin? Welche Faktoren spielten und spielen eine besondere Rolle? Wird das, was ich ausdrücken will auch genauso verstanden?" Diese und ähnliche Fragen hat sich sicher jeder schon einmal gestellt. Das Gemälde "Wurzelwerk" von Carmen Rakemann verdeutlicht bildhaft, dass jeder Mensch in einem bestimmten Umfeld aufwächst, dass er Wünsche und Träume hat, die manchmal in den Himmel ragen. Vieles formt den Menschen, jedoch in den Wurzeln liegt das, was sich später in den Blättern und Früchten zeigt.
Gabriele Keiser und Carmen Rakemann haben zusammen diese Kurseinheit gestaltet und Schreibansätze aufgezeigt, die nicht nur für literarische Personenkonstellationen hilfreich sind, sondern auch dazu beitragen, die eigene Person besser zu verstehen.


Ort: Vulkanpark Informationszentrum, Rauschermühle 6, 56637 Plaidt
Anmeldungen und Infos unter Tel. 02632-98750 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos hier

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Die Broschüre ist da!

Zwei Orte - ein Thema: "Brücken schlagen - Grenzen überwinden"

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Der OK war dabei und hat eine "Nachlese" gedreht. Aktuelle Sendetermine:
(auch im Livestream)

Montag, 12. Oktober 2020, 09:00 Uhr und 18:00 Uhr
Dienstag, 13. Oktober 2020, 12:00 Uhr
Mittwoch, 14. Oktober 2020, 00:00 Uhr
Samstag, 17. Oktober 2020, 03:00 Uhr

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An diesem Projekt haben sich Mitglieder der von Gabriele Keiser geleiteten VHS-Gruppe "Schreiben!" beteiligt sowie Künstler und Künstlerinnen aus  Andernach und Leutesdorf.

 Sämtliche in der Broschüre enthaltenen Texte und Bilder sind Originalbeiträge.

 

Präsentation der Broschüre war am 14. und 15. August in der Andernacher Galerie Carmen Rakemann

Das Interesse an der Präsentation der Broschüre war derart groß, dass wir uns entschlossen hatten, wegen der Corona-Verordnungen die Veranstaltung auf zwei aufeinanderfolgende Tage aufzuteilen. An beiden Terminen wurden unterschiedliche Texte gelesen, der Gitarrist und Sänger Manfred Pohlmann sorgte jedes Mal für die musikalische Umrahmung.

Der offene Kanal Andernach (OK4) hat vom ersten Präsentations-Abend eine Aufzeichnung gemacht. Dazu gibt es eine Nachlese. Die gesamte Sendung dauert 84 Minuten. Der OK4 ist auch per livestream über Internet zu empfangen.

Ein erster Sendetermin ist am Samstag, 29. August um 18 Uhr. Weitere Sendetermine hier

Berichte über die beiden Präsentationen lesen sie auf Manfred Nachtsheims Blog
Das Journalistenpaar Karin und Siegfried Wallauer berichtet ebenfalls über die gelungene Präsentation.


Foto: Wallauer Infopress4u

Bericht in "Andernach Aktuell":

"Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des von Keiser geleiteten VHS-Kurses „Schreiben!“ haben ein Werk entstehen lassen, das im wahrsten Sinne Grenzen überwinden lässt. Ziel war es, die Verbundenheit der beiden durch den Rhein getrennten Orte literarisch und bildnerisch auszudrücken." (Auszug)

In der Galerie Carmen Rakemann (Öffnungszeiten von 14.00 - 17. 00 Uhr, Samstags: 11.00 bis 14.00 Uhr) sind die Broschüren weiterhin kostenlos erhältlich. Auch sind weitere Lesungen in Andernach und Leutesdorf vorgesehen.

Herausgeber ist das Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar e.V. Auf dieser Homepage kann die Broschüre auch heruntergeladen werden.

Aus dem Vorwort:

Literatur fordert dazu heraus, persönliche Welten mit den Welten in mehr oder
weniger erfundenen Geschichten zu verbinden und eigene Schlüsse daraus zu
ziehen ...
Die eigens für dieses Projekt verfassten Beiträge dokumentieren, dass einmal
gesteckte Grenzen nicht für alle Zeiten akzeptiert werden müssen. Diese
Broschüre ist ein Angebot, neue Türen zu öffnen - es wird auf unterschiedliche
Weise erfahrbar, wie man über sich hinauswachsen und das kommende Neue
aktiv gestalten kann. Denn es liegt an uns, die Welt zum Guten zu verändern.
Zumindest ein bisschen.

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Reisen bedeutet erkunden, entdecken, nachdenken ...

Auf dieser Homepage gibt es die Rubrik "Literarisch Reisen", dort habe ich etliche meiner Reisen beschrieben, die mit Literatur, Kunst oder Geschichte in Verbindung stehen.

So kann man viele meine Eindrücke nachlesen, darunter "Goethe in Wetzlar", "Vincent van Gogh in Arles" oder zuletzt "Annette von Droste-Hülshoff in Meersburg".

Trompe de l´oeil in Wetzlar


Ein Eintrag bezieht sich auf den Besuch des KZ Buchenwald bei Weimar. Vieles ging mir bei dieser Nachbearbeitung durch den Kopf. Auch Zorn darüber, dass es in Deutschland immer noch - oder wieder Personen und ganze Parteien - gibt, die die Schuld von uns Deutschen kleinreden wollen, eine andere Erinnerungskultur propagieren (sie nennen es "Schuld-Kult" oder "Geschichtsrevisionismus") und einen Rechtspopulismus hochleben lassen, der solche schlimmen Verbrechen gegen die Menschheit hat entstehen lassen.

 



Wachturm KZ Buchenwald

Buchenwald liegt in Thüringen. In diesem deutschen Bundesland hat der Führer einer rechtsextremen Partei - der laut Gerichtsbeschluss als Faschist bezeichnet werden darf - eine große Mehrheit hinter sich, in der rassistisches Gedankengut verbreitet wird. Der Gerichtsbeschluss beruhe "auf einer überprüfbaren Tatsachengrundlage" lautet die Begründung. Dass ein solcher rechter Agitator weiterhin seine Hassreden verbreiten darf, kann ich angesichts unserer Geschichte nicht nachvollziehen. Dieser Mann ist hier ganz in meiner Nähe aufgewachsen und hat in Neuwied Abitur gemacht.

Buchenwald ist nicht nur in Thüringen. In einer TV-Dokumentation wurde recherchiert, dass das KZ-System während des Krieges flächendeckend war. Allein von diesem größten deutschen KZ gab es über ganz Deutschland verteilt 136 Außenlager. Und niemand will etwas davon gewusst haben?

Nach dem Krieg tat man alles, die Spuren zu verwischen. So auch in meiner Nähe - im Ahrtal gab es das KZ "Lager Rebstock" - eines der zahlreichen Außenlager von Buchenwald, an das sich lange Jahre niemand so recht erinnern wollte. Nach kontroversen Diskussionen wurde eine erste Gedenktafel versteckt in den Weinbergen im April 1988 aufgestellt, die zudem falsche Angaben enthält. Es dauerte bis ins Jahr 2017 (!), dass eine würdige Gedenkstätte oberhalb von Marienthal errichtet wurde - auch dies nicht ohne Kontroversen.
Dies wird u. a. in dem zuletzt erschienenen Mazzari-Krimi "Ahrweinkönigin" beschrieben.

Im Jahr 2017 errichtete Gedenkstätte "Lager Rebstock"

Meine Aufgabe als Schriftstellerin betrachte ich - auch - dahingehend, Finger in Wunden zu legen - und daran zu erinnern, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist!

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Mit diesem brisanten Thema beschäftigt sich auch mein neuer Roman

Versehrte Seelen

Helena Rosenberg kommt aus Berlin und ermittelt in Bonn


Was vergangen ist, ist nicht vergessen

In diesem Roman, in dem es um mehrere versehrte Seelen geht, wird ein Teil deutscher Geschichte thematisiert, deren Wurzeln bis tief in die Nazizeit zurückreichen. Es waren die Verbrechen der Väter und nicht zuletzt eine Pädagogik mit Idealen von bedingungslosem Gehorsam, die den Nährboden für spätere Terrorakte bereiteten.

Wie schon in ihrer Franca-Mazzari-Serie sind Gabriele Keisers Charaktere lebensecht und authentisch. Eindringlich und rasant erzählt sie in diesem Roman davon, dass niemand seiner Vergangenheit entkommen kann, besonders dann nicht, wenn die Seele erst einmal massiv verletzt wurde.

"Keiser beschreibt nicht nur die Abgründe menschlicher Begierden und Abartigkeiten, sondern auch deren Entwickeln derart intensiv, dass ich erschrak ob des Verständnisses, das ich für die Figur zu empfinden begann. "
kultur-online.net

Ursprünglich sollte der Krimi im April 2020 erscheinen, doch Corona hat auch hier alles durcheinandergewirbelt. Als Erscheinungstermin ist nun der Zeitrahmen Nov./Dez. 2020 angedacht.

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Demnächst erscheint meine - gar nicht kriminelle - Kurzgeschichte

Diese Tage in Carmel

in der Literaturzeitschrift Chaussee Nr. 45 mit dem Thema "Meer"

Ein kleiner Auszug daraus:

"Jack Rivera ist mein Literaturdozent. Nur sein Nachname und sein dunkler Teint erinnern daran, dass er aus den Boyle Heights in Los Angeles stammt. Seinem kultivierten, akzentfreien Amerikanisch, auf das er sehr stolz ist,  hört man seine mexikanische Herkunft nicht mehr an.
In diesem Spätsommer habe ich für uns beide eine Strandhütte bei Carmel gemietet. Ich bin bereits zwei Tage vorher gekommen, um alles für Jacks Ankunft vorzubereiten. Für einen gefüllten Kühlschrank will ich sorgen - und Guacamole nach Jacks Hausrezept zubereiten. Ich hoffe nur, dass mir dies gelingt und ich seine Erwartungen erfüllen kann."

 

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Lesung trotz Corona am Sonntag, 17. Mai um 19.00 Uhr

An diesem Abend wurde die Online-Krimilesung im Rahmen von StadtLesen, die im Deinhard-Haus Koblenz aufgezeichnet wurde, ausgestrahlt.

Mit dabei: Die Krimiautoren Dieter Aurass, Gabriele Keiser und Jörg Schmitt-Kilian.

So war es geplant:

Vom 14. bis 17. Mai sollte die diesjährige "StadtLesen-Tour" auch in Koblenz Halt machen. Das Motto der Veranstaltung lautete: „Lesegenuss unter freiem Himmel bei freiem Eintritt“. Über 3.000 Bücher aus dem aktuellen Verlagsprogramm von über 125 Verlagen sollten den Zentralplatz in Koblenz zu einem Leseparadies für die Besucher machen. Die Stadt wurde aufgrund der Vielzahl an Literaturprojekten als Gastgeber für diese Veranstaltung, die von der Innovationswerkstatt mit Sitz in Österreich veranstaltet wird, nominiert.

Das ist daraus geworden:

Das Kulturdezernat hat sich etwas Besonderes überlegt, um einige Programmpunkte der Veranstaltung dennoch zu verwirklichen. Kooperationspartner ist das Stadt- und Lifestylemagazin NEXT. Die Online-Krimilesung wurde auf der Facebook-Seite des Magazins NEXT am Sonntag, den 17. Mai ausgstrahlt.

Die drei regionalen Krimiautoren lesen dabei aus ihren aktuellen Büchern und geben Auskunft darüber, was sie zum Schreiben inspiriert und welche Hintergründe sich in ihren aktuellen Büchern verbergen.

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Warum sind Gabriele Keisers Krimis anders?

Immer wieder kommen bei meinen Lesungen Besucher auf mich zu und sagen: "Eigentlich mag ich keine Krimis, aber ..."
Wenn sie sich dann trotzdem für meine Bücher begeistern, freut mich das besonders. So erging es wohl auch einem Rezensenten für "Kultur online.de", der in einem Beitrag schrieb:

Bis vor nicht allzu langer Zeit war ich davon überzeugt, Kriminalromane nicht sonderlich zu mögen. Doch dann las ich Gabriele Keisers "Vulkanpark", der vierte Fall der smarten Kriminalkommissarin Franca Mazzari und wollte mehr. Wollte mehr Krimis à la Keiser und wollte Mazzari besser kennen lernen. Also besorgte ich mir den ersten Fall der Kommissarin, den "Apollofalter". Mit großen Erwartungen, denn die Autorin hatte mit dem "Vulkanpark" die Messlatte sehr hoch angelegt, ging ich nach Hause und begann zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Die Begründungen stehen hier:

weiterlesen

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Ahrweinkönigin - Der aktuelle Franca-Mazzari-Band

Der 7. Franca-Mazzari-Krimi erschien im letzten Sommer. Coronabedingt sind etliche der geplanten Lesungen ausgefallen, die nachgeholt werden.

Erstmals findet nun auch eine Krimiwanderung im Ahrtal statt und zwar am 8. Mai 2021. Weitere Infos folgen



Infos Wein and Crime Weingut Sonnenberg

Lasst uns Wein trinken - wer weiß, ob wir morgen noch leben ...

"Dies ist ein Ahr-Krimi, der wirklich wunderbare Eindrücke zu Geschichte, Geographie, Weinanbau und kulturellen Besonderheiten des idyllischen Ahrtals vermittelt. Doch bei aller Ahr-Romantik geht es um viel mehr. Es geht ums Denken und Besinnen. Es geht um Geschichte, die sich nie wiederholen soll und doch fangen kleine böse Gedanken schon wieder an, sich in den Köpfen festzusetzen, zumindest versuchen sie es, wenn man sich nicht dagegen wehrt.
Der komplette Beitrag hier

"Fans der Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari können sich freuen: Die Hauptfigur in Gabriele Keisers Krimireihe ermittelt nun schon in ihrem siebten Fall. 'Ahrweinkönigin' heißt der neue Roman, der kürzlich im Gmeiner-Verlag erschienen ist."
Martina Koch in der Rhein-Zeitung vom 14. Juni 2019

"Der siebte Fall von Franca Mazzari hat viele aktuelle Bezüge und spielt während des besonders heißen Sommers 2018. Er stellt zudem sehr anschaulich das Ahrtal mit seinem Weinanbau, der faszinierenden Landschaft und den historisch bedeutsamen Orten vor. Empfehlenswert."
ekz


Preimiere: Ahrweinkönigin Eva Lanzerath, Gastgeberin Michaela Wolff
und der Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann, der die Lesung mit stimmigen Liedern begleitete.

Das Besondere: Eva Lanzerath, letztjährige Ahrweinköinigin ist in diesem Jahr zur DEUTSCHEN WEINKÖNIGIN gewählt worden.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Zum Inhalt:

Mai 2018: Im Fernsehen verfolgt die Welt gebannt die Vorbereitungen zur Prinzenhochzeit, während im Ahrtal die Wahl der neuen Ahrweinkönigin ansteht. Die 19jährige Melanie Dellinger ist eine vielversprechende Anwärterin, aber sie ist die einzige, die nicht auf einem Weingut aufgewachsen ist. Ihr Wissen über Wein verdankt sie hauptsächlich ihrem ehemaligen Freund Robin, den sie seit Kindertagen kennt und dessen Eltern alteingesessene Winzer sind.
Kurz nach Pfingsten wird Melanie tot aus der Ahr geborgen. Was ist geschehen? War es ein Unfall? Oder Mord? Zusammen mit ihrem Team beginnt die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari mit der Ermittlungsarbeit. Es dauert lange, bis sich eine heiße Spur auftut.

In ihrem neuen Krimi nimmt die Autorin ebenso Bezug auf die Besonderheiten des Ahrtals wie auf heiß diskutierte Themen des Weltgeschehens ...

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Portrait "Eigentlich morde ich nicht so gerne"

Die Redakteurin Rebecca Röder besuchte die Krimiautorin zu Hause und wagte einen Blick hinter die Kulissen

Gabriele Keiser ist eine passionierte Mörderin. In ihren Krimis lässt die Andernacher Autorin ihre Opfer regelmäßig über die Klinge springen. Gabriele Keiser ist es wichtig, zu wissen, wovon sie spricht und noch wichtiger, worüber sie schreibt. Das ist einer der Gründe, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre Kriminalfälle in einer Region spielen zu lassen, in der sie ihre Heimat gefunden hat.
Hier weiterlesen

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Interview: Gabriele Keiser im Kriminetz

Meine Kollegin Claudia Schmid hat mir auf den Zahn gefühlt. Eine der sieben Fragen lautet:

Aus welchen Gründen interessierst du dich für Morde?

Gabriele Keiser: Wenn ich davon höre, dass ein Mensch einen anderen Menschen getötet hat, versuche ich, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Kein Mensch wurde als Mörder geboren, die Umstände, die Lebenssituationen, seine spezielle Sozialisation haben ihn dazu gemacht. Oft ist Mobbing im Spiel. Menschen, die ausgegrenzt werden, neigen eher zu Gewalttaten als Menschen, die sich angenommen fühlen. Das hört sich vielleicht nach einer einfachen Erklärung an, jedoch verhalten sich diese Dinge sehr komplex und sind ineinander verwoben. Diesen Verflechtungen spüre ich in meinen Büchern nach. Dass ein ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Klinik - also jemand, der beurteilen kann, wie Täter ticken - mir bestätigte, dass mir das gelingt, macht mich stolz.

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Gabriele Keiser in Funk und TV - leider sind einige Beiträge nicht mehr abrufbar

Gabriele Keiser in SWR2:

Wer schreibt im Land? Ein Überblick über 70 Jahre rheinland-pfälzische Literatur

In sieben Jahrzehnten hat sich nicht nur das Land Rheinland-Pfalz, sondern auch seine Literatur entwickelt. Gabriele Keiser, Krimiautorin aus Andernach und langjährige Vorsitzende des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz, kennt die rheinland-pfälzische Literaturszene ganz genau. Kerstin Bachtler kommt mit ihr ins Gespräch über alte und junge rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren, über Themen, Strömungen und Einflüsse der Literatur im Land. Und dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle das Land als Heimat für die Autorinnen und Autoren spielt. Der Beitrag wurde gesendet auf SWR 2 Lesezeichen am 26.5.2018

Im Gespräch mit der SWR-Moderatorin Kerstin Bachtler

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Vorstellung des Romans "Ahrweinkönigin". Im Gespräch mit Lena Beinhauer

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Gabriele Keiser zu Gast bei TV Mittelrhein:
Im Gespräch mit Elena Schwenk

Gabriele Keiser gibt Auskunft über ihre Arbeitsweise, künftige Pläne und den nächsten Andernacher Kriminellen Stadtspaziergang

 

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Im Interview mit Tim Lauth geht es um den neuen Mazzari-Band "Kaltnacht"

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Kaltnacht ist der 6. Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari

Grenzen werden überschritten. Zwei Menschen müssen sterben.

 

Trailer: Markus Bäcker

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