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Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Diese Homepage wird ständig erweitert und lädt somit immer mal wieder zum Stöbern ein. Viel Spaß dabei!

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In Zeiten von Corona hat mich das Schicksal so vieler Kolleginnen und Kollegen ebenfalls getroffen: Alle meine Lesungen fallen vorerst aus oder werden bis auf weiteres verschoben. Dies gilt auch für die Premiere des neuen Romans "Versehrte Seelen". Auch der Druck muss verschoben werden. Sobald sich die Lage entspannt hat und wieder klare Terminvereinbarungen getroffen werden können, werde ich dies hier kundtun.


Es wird weitergehen!
We shall overcome!

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Kleine Erinnerung und Mutmach-Gedanken

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Unvergessen diese Begegnung: Stefan Gemmel, Gabriele Keiser, Manfred Pohlmann und Eva Pfitzner -
man beachte das Zitat von Mark Twain im Hintergrund - was momentan ein bisschen schwer zu realisieren ist.

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Der neue Krimi kommt bald!

Helena Rosenberg kommt aus Berlin und ermittelt in Bonn

Was vergangen ist, ist nicht vergessen

In diesem Roman, in dem es um mehrere versehrte Seelen geht, wird ein Teil deutscher Geschichte thematisiert, deren Wurzeln bis tief in die Nazizeit zurückreichen. Es waren die Verbrechen der Väter und nicht zuletzt eine Pädagogik mit Idealen von bedingungslosem Gehorsam, die den Nährboden für spätere Terrorakte bereiteten.

Wie schon in ihrer Franca-Mazzari-Serie sind Gabriele Keisers Charaktere lebensecht und authentisch. Eindringlich und rasant erzählt sie in diesem Roman davon, dass niemand seiner Vergangenheit entkommen kann, besonders dann nicht, wenn die Seele erst einmal massiv verletzt wurde.

"Keiser beschreibt nicht nur die Abgründe menschlicher Begierden und Abartigkeiten, sondern auch deren Entwickeln derart intensiv, dass ich erschrak ob des Verständnisses, das ich für die Figur zu empfinden begann. "
kultur-online.net

Premiere am Freitag, den 3. April 2020 um 19.00 Uhr bei Ankerbuch Andernach

 Musikalische Umrahmung: Manfred Pohlmann

Die Premierelesung ist verschoben und wird nachgeholt!

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Warum sind Gabriele Keisers Krimis anders?

Immer wieder kommen bei meinen Lesungen Besucher auf mich zu und sagen: "Eigentlich mag ich keine Krimis, aber ..."
Wenn sie sich dann trotzdem für meine Bücher begeistern, freut mich das besonders. So erging es wohl auch einem Rezensenten für "Kultur online.de", der in einem Beitrag schrieb:

Bis vor nicht allzu langer Zeit war ich davon überzeugt, Kriminalromane nicht sonderlich zu mögen. Doch dann las ich Gabriele Keisers "Vulkanpark", der vierte Fall der smarten Kriminalkommissarin Franca Mazzari und wollte mehr. Wollte mehr Krimis à la Keiser und wollte Mazzari besser kennen lernen. Also besorgte ich mir den ersten Fall der Kommissarin, den "Apollofalter". Mit großen Erwartungen, denn die Autorin hatte mit dem "Vulkanpark" die Messlatte sehr hoch angelegt, ging ich nach Hause und begann zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Die Begründungen stehen hier:

weiterlesen

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Ahrweinkönigin

Der 7. Franca-Mazzari-Krimi erschien im letzten Sommer. 2020 werden die Lesungen fortgesetzt.


Samstag, der 25. April 2020, 17.00 Uhr, Wein und Crime im Weingut Sonnenberg, Bad Neuenahr
mit Gabriele Keiser und dem Gitarristen Manfred Pohlmann

Infos Wein and Crime Weingut Sonnenberg

Lasst uns Wein trinken - wer weiß, ob wir morgen noch leben ...

"Dies ist ein Ahr-Krimi, der wirklich wunderbare Eindrücke zu Geschichte, Geographie, Weinanbau und kulturellen Besonderheiten des idyllischen Ahrtals vermittelt. Doch bei aller Ahr-Romantik geht es um viel mehr. Es geht ums Denken und Besinnen. Es geht um Geschichte, die sich nie wiederholen soll und doch fangen kleine böse Gedanken schon wieder an, sich in den Köpfen festzusetzen, zumindest versuchen sie es, wenn man sich nicht dagegen wehrt.
Der komplette Beitrag hier

"Fans der Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari können sich freuen: Die Hauptfigur in Gabriele Keisers Krimireihe ermittelt nun schon in ihrem siebten Fall. 'Ahrweinkönigin' heißt der neue Roman, der kürzlich im Gmeiner-Verlag erschienen ist."
Martina Koch in der Rhein-Zeitung vom 14. Juni 2019

"Der siebte Fall von Franca Mazzari hat viele aktuelle Bezüge und spielt während des besonders heißen Sommers 2018. Er stellt zudem sehr anschaulich das Ahrtal mit seinem Weinanbau, der faszinierenden Landschaft und den historisch bedeutsamen Orten vor. Empfehlenswert."
ekz

Preimiere: Ahrweinkönigin Eva Lanzerath, Gastgeberin Michaela Wolff
und der Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann, der die Lesung mit stimmigen Liedern begleitete.

Zum Inhalt:

Mai 2018: Im Fernsehen verfolgt die Welt gebannt die Vorbereitungen zur Prinzenhochzeit, während im Ahrtal die Wahl der neuen Ahrweinkönigin ansteht. Die 19jährige Melanie Dellinger ist eine vielversprechende Anwärterin, aber sie ist die einzige, die nicht auf einem Weingut aufgewachsen ist. Ihr Wissen über Wein verdankt sie hauptsächlich ihrem ehemaligen Freund Robin, den sie seit Kindertagen kennt und dessen Eltern alteingesessene Winzer sind.
Kurz nach Pfingsten wird Melanie tot aus der Ahr geborgen. Was ist geschehen? War es ein Unfall? Oder Mord? Zusammen mit ihrem Team beginnt die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari mit der Ermittlungsarbeit. Es dauert lange, bis sich eine heiße Spur auftut.

In ihrem neuen Krimi nimmt die Autorin ebenso Bezug auf die Besonderheiten des Ahrtals wie auf heiß diskutierte Themen des Weltgeschehens ...

Es sind weitere Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Weingut Sonnenberg geplant.

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Besondere Freude machen mir die "Kriminellen Spaziergänge" in Andernach und im Vulkanpark - die fortgesetzt werden - wenn Corona überwunden ist.

Krimineller Spaziergang durch Andernach

Passagen aus den Romanen "Gartenschläfer" und "Goldschiefer" werden an markanten Schauplätzen gelesen

Der nächste Spaziergang findet statt am Freitag, 1. Mai 2020

Treffpunkt: 15:00 Uhr im Andernacher Schlossgarten
Dauer: ca. 90 Minuten


Der Rundgang beginnt im Andernacher Schlossgarten, führt von dort zum Bollwerk und über die Rheinanlagen. Besucht werden reale Orte, die in den Krimis um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari beschrieben werden. Einige der Rundgänge binden einen Kurzbesuch bei der Polizeiinspektion Andernach ein. Abschluss des rund zweistündigen kriminellen Stadtspaziergangs ist die Buchhandlung AnkerBuch.

Weitere Infos bei der Tourist-Information Andernach: Tel. 02632-9879480 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Info Krimineller Stadtspaziergang

Weiterer Termin am 12. September um 11.00 Uhr

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"Krimineller Spaziergang entlang der Nette": Auf den Spuren von Franca Mazzari

Samstag, 6. Juni um 14.00 Uhr und am Samstag, den 10. Oktober um 14.00 Uhr


Treffpunkt ist jeweils das Infozentrum Rauscherpark in Plaidt.
Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten.

In ihrem vierten Fall ermittelt Kommissarin Franca Mazzari in der Osteifel. Dort, wo vor vielen tausend Jahren gewaltige Vulkanausbrüche die Landschaft prägten, befindet sich heute ein idyllisches Naherholungsgebiet. Der Rauscherpark, unweit von Koblenz gelegen, ist ein Teil des Vulkanparks. Hier, wo das Wasser um tonnenschwere Basaltbrocken fließt, hat sich das Flüsschen Nette seit Jahrtausenden sein Bett gegraben, und wenn man genau hinschaut, kann man die Spuren erkennen, die die Römer einst hinterlassen haben.

Bei diesem Rundgang entlang der Nette werden Schauplätze des Romans "Vulkanpark" besucht. Dieser Roman wurde mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet.

Auskunft:

Ganz besonders freue ich mich über den Blog-Eintrag mit schönen Fotos von Elke Bitzer, die an einem solchen Spaziergang im letzten Oktober teilgenommen hat:

Nicht nur Krimineller Spaziergang

Neben der Absicht uns den Romaninhalt nahe zu bringen, erfahren wir auch ein wenig über die Besonderheiten des Ortes, an dem wir uns befinden.  Von der Römerzeit bis in die Neuzeit wurde auch hier im Rauscherpark Basaltlava abgebaut. Spuren dieser Tätigkeit können wir bis heute finden. Einige Informationstafeln weisen auf besondere Zeichen hin.

Artikel lesen

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Gabriele Keiser zu Gast bei Mittelrhein TV

Vorstellung des Romans "Ahrweinkönigin". Im Gespräch mit Lena Beinhauer

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Auch die beliebten Schreibwerkstätten im Vulkanpark werden fortgesetzt. Neu ist eine Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche. Demnächst mehr

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Heimat

Mitglieder der von Gabriele Keiser geleiteten VHS-Gruppe "Schreiben!" beteiligten sich am Kultursommer
2019 unter dem Motto "heimat/en"
Hierzu wurde die Broschüre "Heimat findet man nicht im Duden" erstellt. Alle Texte und Bilder sind Originalbeiträge.


Titelbild „Zu Hause in mir. Gedankenwelt: Vergänglich wie eine Pusteblume“
                                                  von Carmen Rakemann
 Beiträge in Wort und Bild

 Vielleicht existiert Heimat nur in unserem Inneren und Bilder und Texte können uns dabei helfen, sie zu bewahren.
 Eine spannende Entdeckungsreise.

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Brücken schlagen - Grenzen überwinden

Das nächste Projekt mit der VHS-Gruppe - zusammen mit dem Ortsverein Leutesdorf ist in Planung.

Die Broschüre wird zum Rheinland-Pfalz-Tag im Juni 2020 fertiggestellt.

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Gabriele Keiser zu Gast bei TV Mittelrhein
Im Gespräch mit Elena Schwenk

Gabriele Keiser gibt Auskunft über ihre Arbeitsweise, künftige Pläne und den nächsten Andernacher Kriminellen Stadtspaziergang

 

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Portrait "Eigentlich morde ich nicht so gerne"

Die Redakteurin Rebecca Röder besuchte die Krimiautorin zu Hause und wagte einen Blick hinter die Kulissen

Gabriele Keiser ist eine passionierte Mörderin. In ihren Krimis lässt die Andernacher Autorin ihre Opfer regelmäßig über die Klinge springen. Gabriele Keiser ist es wichtig, zu wissen, wovon sie spricht und noch wichtiger, worüber sie schreibt. Das ist einer der Gründe, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre Kriminalfälle in einer Region spielen zu lassen, in der sie ihre Heimat gefunden hat.
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Gabriele Keiser in SWR2:

Wer schreibt im Land? Ein Überblick über 70 Jahre rheinland-pfälzische Literatur

In sieben Jahrzehnten hat sich nicht nur das Land Rheinland-Pfalz, sondern auch seine Literatur entwickelt. Gabriele Keiser, Krimiautorin aus Andernach und langjährige Vorsitzende des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz, kennt die rheinland-pfälzische Literaturszene ganz genau. Kerstin Bachtler kommt mit ihr ins Gespräch über alte und junge rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren, über Themen, Strömungen und Einflüsse der Literatur im Land. Und dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle das Land als Heimat für die Autorinnen und Autoren spielt. Der Beitrag wurde gesendet auf SWR 2 Lesezeichen am 26.5.2018

Im Gespräch mit der SWR-Moderatorin Kerstin Bachtler

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Gabriele Keiser im Kriminetz

Meine Kollegin Claudia Schmid hat mir auf den Zahn gefühlt. Eine der sieben Fragen lautet:

Aus welchen Gründen interessierst du dich für Morde?

Gabriele Keiser: Wenn ich davon höre, dass ein Mensch einen anderen Menschen getötet hat, versuche ich, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Kein Mensch wurde als Mörder geboren, die Umstände, die Lebenssituationen, seine spezielle Sozialisation haben ihn dazu gemacht. Oft ist Mobbing im Spiel. Menschen, die ausgegrenzt werden, neigen eher zu Gewalttaten als Menschen, die sich angenommen fühlen. Das hört sich vielleicht nach einer einfachen Erklärung an, jedoch verhalten sich diese Dinge sehr komplex und sind ineinander verwoben. Diesen Verflechtungen spüre ich in meinen Büchern nach. Dass ein ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Klinik - also jemand, der beurteilen kann, wie Täter ticken - mir bestätigte, dass mir das gelingt, macht mich stolz.

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Im Interview mit Tim Lauth geht es um den neuen Mazzari-Band "Kaltnacht"

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Kaltnacht ist der 6. Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari

Grenzen werden überschritten. Zwei Menschen müssen sterben.

 

Trailer: Markus Bäcker

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