Bücher

Die Franca-Mazzari-Reihe

Die Gegend an Rhein und Mosel mit ihrem besonderen landschaftlichen Reiz gilt als eine der schönsten Regionen Deutschlands. Hier ist das Wirkungsfeld von Hauptkommissarin Franca Mazzari, deren Büro sich im Koblenzer Polizeipräsidium am Moselring befindet.
In den regional verorteten Kriminalromanen geht es um ein Herantasten an existenzielle Fragen: Inwieweit hat die Vergangenheit etwas mit dem Heute zu tun? Kann die Polizei Verbrechen verhindern? Gibt es Mittel, den vorgezeichneten Weg eines Menschen – das wir Schicksal nennen –  zu beeinflussen? Und nicht zuletzt: Verhält sich der so genannte normale Mensch wesentlich anders als der Verbrecher?

Neu im Juni:

Die bisher erschienenen Bände:

                               

       

Die Serie um die Koblenzer Kriminalhauptkommissarin Franca Mazzari ist im Gmeiner-Verlag erschienen.
Gabriele Keiser im Gmeiner-Verlag

 

Pressestimmen

Ahrweinkönigin
der 7. Franca-Mazzari-Krimi

Krimi mit Niveau

Ein Krimi mit Niveau in wunderbarer Umgebung. Die Handlung ist schlüssig, die Personen psychologisch stimmig. Wirklich empfehlenswert.
Lovelybooks

Spannendes Ahrtal

Ein intelligenter Krimi, der an Orten spielte, die ich zum Teil kannte und eine Story, die sich nicht nur in der Fiktion erschöpfte, sondern auch mit verschiedenen fachspezifischen Erläuterungen bis hin zur psychologischen Aufarbeitung der Tathintergründe aufwartete.

Michael Krupp

Viele aktuelle Bezüge

Der siebte Fall von Franca Mazzari hat viele aktuelle Bezüge und spielt während des besonders heißen Sommers 2018. Er stellt zudem sehr anschaulich das Ahrtal mit seinem Weinanbau, der faszinierenden Landschaft und den historisch bedeutsamen Orten vor. Empfehlenswert.
Ekz, Helga Winkelmann

Kaltnacht
der 6. Franca-Mazzari-Krimi

Unter die Haut

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem tollen Buch. Es hat mich wieder einmal, wie alle Ihre Bücher emotional berührt. Da wurden Dinge wach, die vorher tief in mir geschlummert haben ... Ihre Bücher gehen mir unter die Haut, was bei fast allen anderen Krimis selten der Fall ist ... Kaltnacht hat mich wieder einmal extrem gepackt. ... Dieses Buch ist das Ergebnis intensiver Recherchearbeit, sonst wären Sie nie so tief in die Welt der Persönlichkeitsstörungen eingetaucht.

Leserzuschrift eines ehemaligen Mitarbeiters einer forensischen Fachklinik

Kurzweilige Krimiunterhaltung

Ich habe mich gefreut, nach gut 2 Jahren wieder mehr aus Franca Mazzaris Leben zu erfahren. Ihre Fälle sind persönlich und emotional, ohne sich im Privatleben der Ermittlerin zu verzetteln. Das ist sehr angenehm und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Dieser Fall beginnt mit vielen Einblicken in das Leben sehr verschiedener Menschen, deren Schicksal irgendwie miteinander verwoben zu sein scheint ... Sehr schön sind auch die lokalen und regionalen Besonderheiten des Tatorts und seiner Umgebung mit in diesen Krimi mit eingewoben ... Schön locker geschrieben und angenehm zu lesen. Trotz der bisweilen pikanten Motive wird auf Obszönitäten verzichtet, es gibt eh keinen größeren Spannungszauber, als die Fantasie des Lesers. Diese Kunst den Worten Raum zur Entfaltung der Fantasie zu lassen, weiß ich zu schätzen.
Kurzweilige Krimiunterhaltung die sich lohnt, nicht nur, wenn man vom Mittelrhein stammt.

Rezension auf Lovelybooks

Goldschiefer - Ein Weinkrimi vom Mittelrhein

Gabriele Keiser schafft es, dem Leser viele Informationen über ein Weingut und den Weinbau zu liefern, ohne schulmeisterlich zu wirken.
Kristinas Lesewelt

Im Wein liegt die Wahrheit

"Ein wirklich gelungener Regionalkrimi, der bei einem Gläschen 'Goldschiefer'-Wein sicher seine Wirkung noch verstärkt."

"Was mir besonders gut gefällt ist, dass so auf die Landschaft und auch auf die Umgebung eingegangen wird, ich kann mir während des Lesens wirklich gut vorstellen, wie es dort aussieht und förmlich die Rebstöcke riechen ... Franca gefällt mir sehr. Sie hat so eine trockene Art und scheint eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt."

"Die Kombination von Spannung und Wissensvermittlung ist perfekt gelungen."

"Der Fall ist interessant, spannend und nicht ohne Überraschungen. Dem Leser wird viel Stoff zum Mitraten geboten und die Auflösung präsentiert sich gut hergeleitet und absolut logisch."

Teilnehmerinnen der Leserunde bei LovelyBooks
www.lovelybooks.de

Vulkanpark -Tödliche Eifel

Blick in die Seele des Verbrechers

Gabriele Keiser geht es in diesem Krimi nicht nur um Mord und Aufklärung. Vielmehr wirft sie in ihrem Buch auch einen Blick in die Seele des Verbrechers, versucht darzustellen, warum jemand solch widerliche Taten an Kindern begeht ...
Trierischer Volksfreund

Exzellente Vorleserin

Die Idylle trügt: im Naherholungsgebiet Rauscherpark wird eine Kinderleiche entdeckt. Gekonnt umkreist Gabriele Keiser mit ihrer Kommissarin Franca Mazzari dieses Verbrechen.
Fragen über Fragen: Hat die Vergangenheit etwas mit dem Heute zu tun? Kann die Polizei das Verbrechen verhindern? Kann der vorgezeichnete Weg eines Menschen beeinflusst werden?
Blick aktuell Andernach

Die Beurteilung einer Buchhändlerin

Psychologische Tiefe

Psychologische Tiefe und gesellschaftliche Zusammenhänge werden sehr genau ausgeleuchtet.
Buchkritik.at

Engelskraut - der BUGA-Krimi

Spannender Krimi

Im Vorfeld des Krimis haben Mitarbeiter der BUGA die Autorin über das Gelände geführt und ihr Wissenswertes vermittelt, damit alles so authentisch wie möglich beschrieben werden konnte. Auch über Pflanzen hat sie sich kundig gemacht und natürlich auch Recherche bei der Polizei betrieben. Das Ergebnis ist ein spannender Krimi, der Lust macht, all die genannten Örtlichkeiten und Plätze rund um die BUGA zu entdecken.
Eifel.TV

Leckerbissen

Ein Leckerbissen für die Kenner der Örtlichkeiten und der grünen Materie. 
Gärtnerbörse. Das Magazin für Zierpflanzenbau

Vielschichtige Story

Internet-Dating, angezapfte Computer, gefälschte SMS-Botschaften, Mord ohne Waffe, Drogen aus dem heimischen Garten. Franca Mazzari,  die Koblenzer Kommissarin mit italienischen Wurzeln muss dieses Knäuel entwirren. Sie macht sich Sorgen um ihre fast erwachsene Tochter und um eine unbekümmerte neue Kollegin bei der Kripo. Und wie zufällig trifft sie eine ehemalige Schulfreundin wieder ...
Engelskraut ist kein reißerischer Thriller, ganz langsam entwickelt Gabriele Keiser ihre vielschichtige Story.
Marianne Lechner "Literatur und Musik im Land": SWR2

Reizvolles Spiel mit Erzählebenen

„Engelskraut“ wächst in der Nähe des Leichenfundorts, an dem Mazzari während der Buga ermittelt. Reizvolles Spiel mit sich überschneidenden Erzählebenen führt zu überraschenden Wendungen, Keiser baut unterschwellig Spannung auf und macht den Leser fast zum Komplizen, wenn die verunsicherte Frau in die Küche schleicht und das schärfste Messer zückt.
Susanne Retzlaff: Rheinzeitung

Spannend und geistreich

Sehr spannend und geistreich gestaltet Gabriele Keiser ihre Erzählung, eingebettet in detailgetreue Originalschauplätze und einfühlsam dargestellte Charaktere.
Bibliotheken heute

Von Gärtnern und Mördern

Ist der Gärtner der Mörder? Der Blumenhof der BUGA als Mordschauplatz! Die Schriftstellerin Gabriele Keiser setzt den Paradiesgarten literarisch in Szene.
die3 landschaftsarchitektur

Gottlob nur fiktiv

... schon trübt ein Mord die Vorfreude auf die bunte Pflanzen-Vielfalt. Ausgerechnet im Paradies-Garten wird ein Toter gefunden ... Dieses Szenario ist gottlob nur fiktiv und Grundlage des Krimis von Gabriele Keiser. Neues Gelände, aber altbekannte Kommissarin. Denn es ist schon der dritte Fall, in dem die Autorin Kommissarin Franca Mazzari auf den Plan ruft. Mazzari wird immer tiefer in den Fall hineingezogen, der sie ganz persönlich betrifft. Doch was hat sie zu tun mit dem Mordopfer, Familienvater und Inhaber einer Apotheke? Am Ende geht es dann weniger um blumige Themen als um Schuld und Sühne.
www.wochenzeitung.paulinus.de

Gartenschläfer – Mord im Schlossgarten

Spannend bis zur letzten Seite

Die Keiser gefällt mir immer besser ...
Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt, aber es kommt immer anders als man denkt ...Der Knabe hatte viele Freundinnen und eine davon ist doch leicht „neben der Spur“, wie man so schön sagt, sie lebt bei ihrer Großmutter, da ihre Mutter vor 10 Jahren spurlos verschwand. Also gibt’s quasi 2 Geschichten in einem. Ich kann den guten Gewissens empfehlen, spannend geschrieben bis zur letzten Seite.
buchgesichter.de

Sehr spannendes Buch

Durchaus glaubwürdig werden die einzelnen Personenbilder und Handlungsstränge parallel in kurzen Kapiteln abwechselnd verfolgt. Die interessante Beschreibung der historischen Stadt Andernach und der schönen Umgebung unterbrechen die beklemmend realistischen Untersuchungen angenehm.
Gabriele Keiser, die als Autorin und Journalistin in Andernach lebt und arbeitet, ist ein sehr spannendes Buch gelungen ...
Bibliotheken heute

Sympathische Ermittlerin

Guter Erzählstil und eine wirklich sympathische Ermittlerin …
Rhein-Zeitung

Darstellung von Scheinwelten

Die Leseproben begleitete der Koblenzer Pianist Stephan Bömer. Seine eher beschwingten Musikstücke standen im Gegensatz zu den von Dramatik geprägten Krimiauszügen, die Keiser vorlas. Auch die Darstellung der Scheinwelten, in die sich verschiedene Jugendliche flüchten – Hauptthema des Kriminalromans – zeichnete die Andernacherin dunkel.
Rhein-Zeitung

Zauber der Worte

Gebannt hing das Publikum an den Lippen der Autorin … Die Zuhörer, hauptsächlich weiblichen Geschlechts, ließen sich nur allzu gerne vom Zauber der Worte gefangen nehmen.
Rhein-Zeitung

Fesselnde Krimi-Lesung und kulinarische Köstlichkeiten

In Simmern lud die Bücherei im Neuen Schloss zur Krimi-Lesung mit der Autorin Gabriele Keiser ein. Über eine Stunde lang fesselte die Preisträgerin des Lotto Kunstpreises 2007 die 60 Zuhörer. Sie las Passagen aus ihrem neuen Krimi, dabei hätte man eine Nadel fallen hören können. Im Anschluss an die Lesung rundete das Büchereiteam mit einem „Flying Buffet“ einen gelungenen Abend ab.
Glück – das Magazin

Apollofalter - Weinberge und eine seltene Schmetterlingsart

Literatur und Wein

„Literatur und Wein sind zwei ganz besondere Verbündete“, heißt es, und dass sie auch gute Partner sind, zeigte die Autorin bei ihrer Lesung auf. Sie hat, bevor sie diesen Krimi auf den Weg brachte, lange auf einem Weingut recherchiert, sogar selbst Trauben in den Steilhängen an der Mosel gelesen und sich dabei auch mit dem Apollofalter als bedrohte Tierart beschäftigt.
Klaus Mittnacht: Allgemeine Zeitung

Heikles Thema

Gabriele Keiser geht ein heikles Thema sehr behutsam an. Schwarz-Weiß-Malerei ist ihre Sache nicht.
Der Standard, Wien

Gelungener Krimi um ein heikles Thema.
Literature.de

Feiner Blick für Details

Realitätsnah, atmosphärisch dicht und mit feinem Blick für Details schildert Keiser die Arbeit ihrer Ermittlerin, kennt die Orte des Geschehens aus eigener Anschauung und recherchiert Lebensumstände und Hintergründe.
Susanne Retzlaff: Rhein-Zeitung

Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch

Was eine Weinprobe mit dem Krimi „Apollofalter“ zu tun hat, erschließt sich erst, nachdem Gabriele Keiser einiges zur Geografie rund um den Tatort erläutert hat.
Die Geschichte selbst kommt sehr ernst und ohne Weinseligkeit daher – gerade weil es sich bei der Leiche um ein 14-jähriges Mädchen handelt. Und so drängt sich schon nach wenigen Zeilen der Eindruck auf, man habe es da mit dem Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch zu tun, das sich durchaus im üblichen Format als Fernsehspiel verfilmen ließe.
Die Rheinpfalz

Mord und ein Glas Wein

Zum Mord einen guten Tropfen kredenzt: „Wein & Crime“ mit der Krimi-Autorin Gabriele Keiser
Pirmasenser Zeitung

Knisternde Spannung beim Krimi-Dinner

Die Krimilesung war sehr schnell ausgebucht. Bei prasselndem Kaminfeuer und Musik von Pianist Harald Rutar stieg die Spannung im Gewölbekeller von Burg Sayn. Krimilaune von Autorin Gabriele Keiser wird mit kulinarischen Genüssen vermischt. Sie liest im Rahmen eines Dreigang-Menues Ausschnitte aus ihrem neuesten Werk „Apollofalter“.
Blick aktuell

Gedankenwelt des Verbrechers

Dem unbekannten Grauen wird ein Gesicht verliehen. So lässt sie den Leser an der Gedankenwelt des Verbrechers teilhaben. Und so rückt dieser dem Publikum sehr viel näher als man es vielleicht wahrhaben möchte …
Chaussée

Krimi-Debüt: Mördergrube – Eine Leiche im Keller

Frisch, flott, fesselnd

Frisch, flott und fesselnd liest sich das Krimidebüt der 1953 geborenen Autorin, das überall gern gelesen werden wird.
Ekz - Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken

Denkanstöße

Die lebensphilosophischen Wahr- und Weisheiten, die sie Zuhörern und Lesern mitliefert, werden von keinerlei Sendungsbewusstsein begleitet, sie sind geist- und oft auch humorvolle Denkanstöße.
Andreas Filibeck: Die Rheinpfalz

Pfiffiges Krimidebüt

Ein pfiffiges Krimidebüt
WeiberDiwan

Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Diese Homepage wird ständig erweitert und lädt somit immer mal wieder zum Stöbern ein. Viel Spaß dabei!

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Lasst uns Wein trinken - wer weiß, ob wir morgen noch leben ...

"Dies ist ein Ahr-Krimi, der wirklich wunderbare Eindrücke zu Geschichte, Geographie, Weinanbau und kulturellen Besonderheiten des idyllischen Ahrtals vermittelt. Doch bei aller Ahr-Romantik geht es um viel mehr. Es geht ums Denken und Besinnen. Es geht um Geschichte, die sich nie wiederholen soll und doch fangen kleine böse Gedanken schon wieder an, sich in den Köpfen festzusetzen, zumindest versuchen sie es, wenn man sich nicht dagegen wehrt.
hier weiterlesen

"Fans der Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari können sich freuen: Die Hauptfigur in Gabriele Keisers Krimireihe ermittelt nun schon in ihrem siebten Fall. 'Ahrweinkönigin' heißt der neue Roman, der kürzlich im Gmeiner-Verlag erschienen ist."
Martina Koch in der Rhein-Zeitung vom 14. Juni 2019

"Der siebte Fall von Franca Mazzari hat viele aktuelle Bezüge und spielt während des besonders heißen Sommers 2018. Er stellt zudem sehr anschaulich das Ahrtal mit seinem Weinanbau, der faszinierenden Landschaft und den historisch bedeutsamen Orten vor. Empfehlenswert."
ekz

"Ihr neues Buch, ich bin fasziniert! Der emotionalste Krimi, den ich bis jetzt gelesen habe" - schreibt ein begeisterter Leser.

Premiere war im Weingut Sonnenberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler am Mittwoch, den 19. Juni in Anwesenheit der frisch gewählten Ahrweinkönigin Eva Lanzerath.

Ahrweinköinign Eva Lanzerath, Gastgeberin Michaela Wolff
und der Sänger und Gitarrist Manfred Pohlmann, der die Lesung mit stimmigen Liedern begleitete.

Zum Inhalt:

Mai 2018: Im Fernsehen verfolgt die Welt gebannt die Vorbereitungen zur Prinzenhochzeit, während im Ahrtal die Wahl der neuen Ahrweinkönigin ansteht. Die 19jährige Melanie Dellinger ist eine vielversprechende Anwärterin, aber sie ist die einzige, die nicht auf einem Weingut aufgewachsen ist. Ihr Wissen über Wein verdankt sie hauptsächlich ihrem ehemaligen Freund Robin, den sie seit Kindertagen kennt und dessen Eltern alteingesessene Winzer sind.
Kurz nach Pfingsten wird Melanie tot aus der Ahr geborgen. Was ist geschehen? War es ein Unfall? Oder Mord? Zusammen mit ihrem Team beginnt die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari mit der Ermittlungsarbeit. Es dauert lange, bis sich eine heiße Spur auftut.

In ihrem neuen Krimi nimmt die Autorin ebenso Bezug auf die Besonderheiten des Ahrtals wie auf heiß diskutierte Themen des Weltgeschehens ...

Weitere Lesungen aus "Ahrweinkönigin":

Freitag, 2. August 19.30 Uhr, AnkerBuch Andernach - mit Manfred Pohlmann
Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Mittwoch, 18. 9., 19.00 Uhr, Stadtbibliothek Koblenz - mit Weinprobe
weitere Infos hier

 

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Lesung im Rahmen der Krefelder Krimitage:
Sonntag, 20. Oktober, 15.00, Krefeld, Café Paris

Moderation: Ina Coelen

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Gabriele Keiser zu Gast bei Mittelrhein TV

Vorstellung des Romans "Ahrweinkönigin". Im Gespräch mit Lena Beinhauer

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Heimat

Mitglieder der von Gabriele Keiser geleiteten VHS-Gruppe "Schreiben!" beteiligen sich am diesjährigen Kultursommer
unter dem Motto "heimat/en"
Hierzu wurde die Broschüre "Heimat findet man nicht im Duden" erstellt.

Präsentation in Anwesenheit der beteiligten Künstler war am Freitag, 21. Juni in der gut besuchten Stadthausgalerie

Die Originalbilder können während einer Dauerausstellung werktäglich von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Stadthausgalerie angeschaut werden
Dort ist auch die Broschüre kostenlos erhältlich


Titelbild „Zu Hause in mir. Gedankenwelt: Vergänglich wie eine Pusteblume“
                                                  von Carmen Rakemann
 Beiträge in Wort und Bild

 Vielleicht existiert Heimat nur in unserem Inneren und Bilder und Texte können uns dabei helfen, sie zu bewahren.
 Eine spannende Entdeckungsreise.

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Freitag, 5. Juli 18.00 Uhr
"Goldschiefer-Tasting" im Vulkanpark Infozentrum
Lesung aus dem Roman "Goldschiefer"



Im zweiten Weinkrimi, der auch einiges vom Weinbau und Winzerleben erzählt, ermittelt Franca Mazzari in einem "cold Case". Während der erste Weinkrimi "Apollofalter" an der Mosel spielt, ist "Goldschiefer" in Leutesdorf am Mittelrhein angesiedelt - ein Weinort genau gegenüber Andernach, der Heimat der Autorin.

Infos: Infozentrum Vulkanpark, Rauscherpark, Tel. 02632-98750

Vulkanpark

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Sonntag, 7. Juli, 14.00
Andernach, Stadtmuseum

Die Autorin bevorzugt Schokolade - auch wenn Broccoli gesünder ist

Lesung "Kulinarische Krimi-Krimihäppchen" im Rahmen der Veranstaltung "Andernach schmeckt"

In sämtlichen Franca Mazzari-Romanen wird gern gegessen und getrunken. Dies gilt insbesondere für die Weinkrimis innerhalb der Serie. Während man an Rhein und Mosel gern Traditionelles auftischt, bevorzugt die Kriminalkommissarin eher Italienisches.
"Man muss den Zutaten ihre Geheimnisse entlocken", heißt es einmal - etwas, das durchaus auch für die Kunst des Schreibens zutrifft.

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Mittwoch, den 24. Juli um 18.00 Uhr

Es brodelt ...
Schreibwerkstatt im Rahmen der "Nacht der Vulkane"

Kretz, Römerbergwerk Meurin
Anmeldung erforderlich
Infos hier

Wegen der großen Nachfrage zu diesem Seminar wird ein Folgeseminar - wahrscheinlich im Oktober - stattfinden.
Die genauen Termin wird noch bekannt gegeben.
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Unter dem Motto "Kriminelle Spaziergänge" finden folgende Termine auf den Spuren Franca Mazzaris statt:

Krimineller Spaziergang durch Andernach

Passagen aus den Romanen "Gartenschläfer" und "Goldschiefer" werden an markanten Schauplätzen gelesen

am Freitag, den 13. September 2019

Treffpunkt: 15:00 Uhr im Andernacher Schlossgarten
Dauer: ca. 90 Minuten


Der Rundgang beginnt im Andernacher Schlossgarten, führt von dort zum Bollwerk und über die Rheinanlagen. Besucht werden reale Orte, die in den Krimis um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari beschrieben werden. Einige der Rundgänge binden einen Kurzbesuch bei der Polizeiinspektion Andernach ein. Abschluss des rund zweistündigen kriminellen Stadtspaziergangs ist die Buchhandlung AnkerBuch.

Weitere Infos bei der Tourist-Information Andernach: Tel. 02632-9879480 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Info Krimineller Stadtspaziergang

"Krimineller Spaziergang entlang der Nette"

Samstag, 12. Oktober, 11:00

Treffpunkt ist das Infozentrum Rauscherpark in Plaidt.
Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten.

In ihrem vierten Fall ermittelt Kommissarin Franca Mazzari in der Osteifel. Dort, wo vor vielen tausend Jahren gewaltige Vulkanausbrüche die Landschaft prägten, befindet sich heute ein idyllisches Naherholungsgebiet. Der Rauscherpark, unweit von Koblenz gelegen, ist ein Teil des Vulkanparks. Hier, wo das Wasser um tonnenschwere Basaltbrocken fließt, hat sich das Flüsschen Nette seit Jahrtausenden sein Bett gegraben, und wenn man genau hinschaut, kann man die Spuren erkennen, die die Römer einst hinterlassen haben.

Bei diesem Rundgang entlang der Nette werden Schauplätze des Romans "Vulkanpark" besucht. Dieser Roman wurde mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz ausgezeichnet.

Tel: Infozentrum Vulkanpark, Rauscherpark, 02632-98750
Vulkanpark

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Gabriele Keiser zu Gast bei TV Mittelrhein
Im Gespräch mit Elena Schwenk

Gabriele Keiser gibt Auskunft über ihre Arbeitsweise, künftige Pläne und den nächsten Andernacher Kriminellen Stadtspaziergang

 

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Portrait "Eigentlich morde ich nicht so gerne"

Die Redakteurin Rebecca Röder besuchte die Krimiautorin zu Hause und wagte einen Blick hinter die Kulissen

Gabriele Keiser ist eine passionierte Mörderin. In ihren Krimis lässt die Andernacher Autorin ihre Opfer regelmäßig über die Klinge springen. Gabriele Keiser ist es wichtig, zu wissen, wovon sie spricht und noch wichtiger, worüber sie schreibt. Das ist einer der Gründe, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre Kriminalfälle in einer Region spielen zu lassen, in der sie ihre Heimat gefunden hat.
Hier weiterlesen

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Gabriele Keiser in SWR2:

Wer schreibt im Land? Ein Überblick über 70 Jahre rheinland-pfälzische Literatur

In sieben Jahrzehnten hat sich nicht nur das Land Rheinland-Pfalz, sondern auch seine Literatur entwickelt. Gabriele Keiser, Krimiautorin aus Andernach und langjährige Vorsitzende des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz, kennt die rheinland-pfälzische Literaturszene ganz genau. Kerstin Bachtler kommt mit ihr ins Gespräch über alte und junge rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren, über Themen, Strömungen und Einflüsse der Literatur im Land. Und dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle das Land als Heimat für die Autorinnen und Autoren spielt. Der Beitrag wurde gesendet auf SWR 2 Lesezeichen am 26.5.2018

Im Gespräch mit der SWR-Moderatorin Kerstin Bachtler

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Gabriele Keiser im Kriminetz

Meine Kollegin Claudia Schmid hat mir auf den Zahn gefühlt. Eine der sieben Fragen lautet:

Aus welchen Gründen interessierst du dich für Morde?

Gabriele Keiser: Wenn ich davon höre, dass ein Mensch einen anderen Menschen getötet hat, versuche ich, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Kein Mensch wurde als Mörder geboren, die Umstände, die Lebenssituationen, seine spezielle Sozialisation haben ihn dazu gemacht. Oft ist Mobbing im Spiel. Menschen, die ausgegrenzt werden, neigen eher zu Gewalttaten als Menschen, die sich angenommen fühlen. Das hört sich vielleicht nach einer einfachen Erklärung an, jedoch verhalten sich diese Dinge sehr komplex und sind ineinander verwoben. Diesen Verflechtungen spüre ich in meinen Büchern nach. Dass ein ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Klinik - also jemand, der beurteilen kann, wie Täter ticken - mir bestätigte, dass mir das gelingt, macht mich stolz.

hier weiterlesen

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Im Interview mit Tim Lauth geht es um den neuen Mazzari-Band "Kaltnacht"

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Kaltnacht ist der 6. Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari

Grenzen werden überschritten. Zwei Menschen müssen sterben.

 

Trailer: Markus Bäcker

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Schreiben lernen

Seit April 2016 biete ich an der Volkshochschule Andernach den Kurs "Schreiben!" an - "Kreatives Schreiben für Anfänger und Fortgeschrittene".

Dieser Kurs ist für alle gedacht, die schon länger den Wunsch hegen, ihre Gedanken und Gefühle, Erlebtes oder Erdachtes aufzuschreiben, aber nicht so genau wissen, wie man das Ganze anpackt und ihm eine Ordnung verleiht. Stets aufgefrischt werden Anleitungen zu Schreibübungen sowie das Basiswissen für kreatives Schreiben.


Wir sind eine buntgemischte Gruppe, die Spaß daran hat, Gedanken auszuformulieren, Geschichten zu schreiben und diese vorzutragen.

Während der Andernacher Kulturnacht am 1. September 2018 hatten wir die erste gemeinsame öffentliche Lesung, die großen Anklang fand. Weitere öffentliche Lesungen werden folgen.

Jede Kurseinheit besteht aus 6 Abenden im 14-tägigen Rhythmus.

Interessenten und Interessentinnen, die unverbindlich eine Kursstunde besuchen möchten, sind herzlich willkommen!

Schreiben ist zu großen Teilen ein Handwerk - und somit wie jedes andere Handwerk erlernbar.
In diesem VHS-Kurs "Schreiben!" werden die Grundlagen des Schreibens erörtert, Ihre Lese- und Schreibkompetenzen werden optimiert und es werden Fragen besprochen, wie:  Woran erkennt man gutes und weniger gutes Schreiben? Was macht eine Geschichte aus? Oder auch: Wie finde ich im Alltäglichen das Besondere und wie schreibe ich dies so auf, dass es auch für andere spannend zu lesen ist?  Ihre eigenen Wünsche werden in der Kursgestaltung berücksichtigt.

Das sagen die Teilnehmer/innen:

"Ich fühl mich pudelwohl in der Runde und hab hier viel Inspiration erfahren. Gabriele Keiser versteht es, gut zu dosieren und sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene anzusprechen. Mittlerweile besuche ich den 3. Kurs - und es wird nicht der letzte sein." (Kursteilnehmer, 60)

"Ich liebe diesen Kurs und freue mich jedes Mal darauf. Eine echte Erholung im Alltag. Die Menschen, alles Unikate, sind mir ans Herz gewachsen. Jeder bringt sich nach eigenen Wünschen ein und die Atmosphäre ist einfach wundervoll. Ohne den Kurs würde mir etwas fehlen." (Kursteilnehmerin, 39)

"Die konstruktive und ehrliche Kritik aus der Gruppe bei der Besprechung eigener Texte ist das, was ich für mich als echten Mehrwert ansehe. Zudem geht Gabriele Keiser als Autorin Texte aus einer ganz anderen Richtung an, und das rundet für mich den Lerneffekt komplett ab." (Kursteilnehmerin, 40)

"In der Gruppe herrscht eine überaus offene und vertrauensvolle Atmosphäre, wodurch auch sehr persönliche Texte eingebracht und besprochen werden können. Gabriele Keisers kompetente Art der Beurteilung und ihrer Anregungen fördert den eigenen Schreibprozess auf konstruktive Art und Weise. Jede Kursstunde ist spannend, emotional, fröhlich, inspirierend, lehrreich..." (Kursteilnehmerin, 46)

 

"Seit Februar 2017 ist der Schreibkurs für mich Realität. Nach anfänglichem Zögern wächst das Zutrauen in die Gruppe und stets bin ich überrascht, welche neuen Welten sich da eröffnen. Ich freu mich immer wieder, die verschiedenen "Familienmitglieder" dort zu treffen und dann Geschichten zu hören, die das Leben und die Phantasie schreiben lässt. Unser 14-tägiges Treffen, professionell mit Herz, Verstand und Leidenschaft geleitet und begleitet, ist für mich zu einem Ort der Freude geworden." (Kursteilnehmer, 55)

Auf der Suche nach Inspiration bin ich bei diesem Schreibkurs gelandet und möchte ihn nicht mehr missen. Die konstruktive Kritik in Kombination mit der heiteren Atmosphäre in der Gruppe bereichert den Schreibprozess und zeigt immer neue Blickwinkel auf die eigenen Geschichten. Gabriele Keiser vermittelt als erfahrene Autorin den Einsatz verschiedenster Schreibtechniken am Beispiel unserer Texte. Mit kreativem Rat hilft sie bei der Weiterentwicklung unseres eigenen Stils. Ein toller Kurs mit vielen offenen Armen für Ideenreichtum aus jedem Genre." (Kursteilnehmerin, 25)

Kurszeiten:

jeweils von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: VHS, Stadthausgalerie Gartenstraße 6, 56626 Andernach

Auskunft über aktuelle Kursdaten erteilt Daniela Olck, VHS Andernach: Tel. 02632-922-164
vhs(at)andernach.de

VHS-Kurs Schreiben!

Projekt: Heimat in Text und Bild

Aktuell beteiligen sich einzelne Teilnehmer dieses Kurses sowie einige Andernacher Malerinnen an einem Projekt im Rahmen des diesjährigen Kultursommers mit dem Thema "Heimat(en)". Hierzu wird eine Broschüre gedruckt, die in Kürze erhältlich ist. Auch wird eine Präsentation der Originalbilder und Texte stattfinden. Das Datum wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Unterstützt wird dieses Vorhaben vom Literaturwerk Rheinland-Pfalz Saar, der VHS, dem Stadtmuseum, der Stadt Andernach und der Kreissparkasse Mayen-Koblenz.

Aus dem Vorwort:

Heimat - ein Reizwort?


Das diesjährige Motto des Kultursommers lautet Heimat/en - ein Begriff,
der zu Diskussionen herausfordert, weil er allzu oft verfälscht, vereinnahmt
und politisch instrumentalisiert wurde. Als Edgar Reitz vor Jahrzehnten
begann, sich mit Heimat-Filmen zu beschäftigen, die Fernsehgeschichte
schrieben, war das Thema noch stark tabuisiert. Seinen vorläufig letzten
Film aus dem Jahr 2013 nannte er „Die andere Heimat - Chronik einer
Sehnsucht“. Ihm gehe es hauptsächlich „um Bindungen, nicht nur an
Landschaften und Kultur, sondern auch untereinander“, äußerte er in einem
Interview.