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Bücher

Die Franca-Mazzari-Reihe

Die Gegend an Rhein und Mosel mit ihrem besonderen landschaftlichen Reiz gilt als eine der schönsten Regionen Deutschlands. Hier ist das Wirkungsfeld von Hauptkommissarin Franca Mazzari, deren Büro sich im Koblenzer Polizeipräsidium am Moselring befindet.
In den regional verorteten Kriminalromanen geht es um ein Herantasten an existenzielle Fragen: Inwieweit hat die Vergangenheit etwas mit dem Heute zu tun? Kann die Polizei Verbrechen verhindern? Gibt es Mittel, den vorgezeichneten Weg eines Menschen – das wir Schicksal nennen –  zu beeinflussen? Und nicht zuletzt: Verhält sich der so genannte normale Mensch wesentlich anders als der Verbrecher?

Neu im September:

 

Die bisher erschienenen Bände:

                               

Die Serie um die Koblenzer Kriminalhauptkommissarin Franca Mazzari ist im Gmeiner-Verlag erschienen.
Gabriele Keiser im Gmeiner-Verlag

 

Schreiben lernen

Seit April 2016 biete ich an der Volkshochschule Andernach den Kurs "Schreiben!" an - "Kreatives Schreiben für Anfänger und Fortgeschrittene".

Dieser Kurs ist für alle gedacht, die schon länger den Wunsch hegen, ihre Gedanken und Gefühle, Erlebtes oder Erdachtes aufzuschreiben, aber nicht so genau wissen, wie man das Ganze anpackt und ihm eine Ordnung verleiht. Stets aufgefrischt werden Anleitungen zu Schreibübungen sowie das Basiswissen für kreatives Schreiben.

Wir sind eine bunte und lebhafte Gruppe, die Spaß daran hat, Gedanken auszuformulieren, Geschichten zu schreiben und diese vor der Gruppe vorzutragen.

Jede Kurseinheit besteht aus 6 Abenden im 14-tägigen Rhythmus.

Interessenten und Interessentinnen, die unverbindlich eine Kursstunde besuchen möchten, sind herzlich willkommen!

Schreiben ist zu großen Teilen ein Handwerk - und somit wie jedes andere Handwerk erlernbar.
In diesem VHS-Kurs "Schreiben!" werden die Grundlagen des Schreibens erörtert, Ihre Lese- und Schreibkompetenzen werden optimiert und es werden Fragen besprochen, wie:  Woran erkennt man gutes und weniger gutes Schreiben? Was macht eine Geschichte aus? Oder auch: Wie finde ich im Alltäglichen das Besondere und wie schreibe ich dies so auf, dass es auch für andere spannend zu lesen ist?  Ihre eigenen Wünsche werden in der Kursgestaltung berücksichtigt.

Das sagen die Teilnehmer/innen:

"Ich fühl mich pudelwohl in der Runde und hab hier viel Inspiration erfahren. Gabriele Keiser versteht es, gut zu dosieren und sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene anzusprechen. Mittlerweile besuche ich den 3. Kurs - und es wird nicht der letzte sein." (Kursteilnehmer, 60)

"Ich liebe diesen Kurs und freue mich jedes Mal darauf. Eine echte Erholung im Alltag. Die Menschen, alles Unikate, sind mir ans Herz gewachsen. Jeder bringt sich nach eigenen Wünschen ein und die Atmosphäre ist einfach wundervoll. Ohne den Kurs würde mir etwas fehlen." (Kursteilnehmerin, 39)

"Die konstruktive und ehrliche Kritik aus der Gruppe bei der Besprechung eigener Texte ist das, was ich für mich als echten Mehrwert ansehe. Zudem geht Gabriele Keiser als Autorin Texte aus einer ganz anderen Richtung an, und das rundet für mich den Lerneffekt komplett ab." (Kursteilnehmerin, 40)

"In der Gruppe herrscht eine überaus offene und vertrauensvolle Atmosphäre, wodurch auch sehr persönliche Texte eingebracht und besprochen werden können. Gabriele Keisers kompetente Art der Beurteilung und ihrer Anregungen fördert den eigenen Schreibprozess auf konstruktive Art und Weise. Jede Kursstunde ist spannend, emotional, fröhlich, inspirierend, lehrreich..." (Kursteilnehmerin, 46)

"Seit Februar 2017 ist der Schreibkurs für mich Realität. Nach anfänglichem Zögern wächst das Zutrauen in die Gruppe und stets bin ich überrascht, welche neuen Welten sich da eröffnen. Ich freu mich immer wieder, die verschiedenen "Familienmitglieder" dort zu treffen und dann Geschichten zu hören, die das Leben und die Phantasie schreiben lässt. Unser 14-tägiges Treffen, professionell mit Herz, Verstand und Leidenschaft geleitet und begleitet, ist für mich zu einem Ort der Freude geworden." (Kursteilnehmer, 55)

Auf der Suche nach Inspiration bin ich bei diesem Schreibkurs gelandet und möchte ihn nicht mehr missen. Die konstruktive Kritik in Kombination mit der heiteren Atmosphäre in der Gruppe bereichert den Schreibprozess und zeigt immer neue Blickwinkel auf die eigenen Geschichten. Gabriele Keiser vermittelt als erfahrene Autorin den Einsatz verschiedenster Schreibtechniken am Beispiel unserer Texte. Mit kreativem Rat hilft sie bei der Weiterentwicklung unseres eigenen Stils. Ein toller Kurs mit vielen offenen Armen für Ideenreichtum aus jedem Genre." (Kursteilnehmerin, 25)

Kurszeiten:

Beginn des neuen Kurses: 16. April 2018
Ende: 25. Juli 2018
jeweils von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: VHS, Stadthausgalerie Gartenstraße 6, 56626 Andernach

Auskunft erteilt Daniela Olck, VHS Andernach: Tel. 02632-922-164
vhs(at)andernach.de

VHS-Kurs Schreiben!

 

 

 

Pressestimmen

Kaltnacht
der 6. Franca-Mazzari-Krimi

Unter die Haut

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem tollen Buch. Es hat mich wieder einmal, wie alle Ihre Bücher emotional berührt. Da wurden Dinge wach, die vorher tief in mir geschlummert haben ... Ihre Bücher gehen mir unter die Haut, was bei fast allen anderen Krimis selten der Fall ist ... Kaltnacht hat mich wieder einmal extrem gepackt. ... Dieses Buch ist das Ergebnis intensiver Recherchearbeit, sonst wären Sie nie so tief in die Welt der Persönlichkeitsstörungen eingetaucht.

Aus der Zuschrift eines ehemaligen Mitarbeiters einer forensischen Fachklinik

Kurzweilige Krimiunterhaltung

Ich habe mich gefreut, nach gut 2 Jahren wieder mehr aus Franca Mazzaris Leben zu erfahren. Ihre Fälle sind persönlich und emotional, ohne sich im Privatleben der Ermittlerin zu verzetteln. Das ist sehr angenehm und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Dieser Fall beginnt mit vielen Einblicken in das Leben sehr verschiedener Menschen, deren Schicksal irgendwie miteinander verwoben zu sein scheint ... Sehr schön sind auch die lokalen und regionalen Besonderheiten des Tatorts und seiner Umgebung mit in diesen Krimi mit eingewoben ... Schön locker geschrieben und angenehm zu lesen. Trotz der bisweilen pikanten Motive wird auf Obszönitäten verzichtet, es gibt eh keinen größeren Spannungszauber, als die Fantasie des Lesers. Diese Kunst den Worten Raum zur Entfaltung der Fantasie zu lassen, weiß ich zu schätzen.
Kurzweilige Krimiunterhaltung die sich lohnt, nicht nur, wenn man vom Mittelrhein stammt.

Rezension auf Lovelybooks

Goldschiefer - Ein Weinkrimi vom Mittelrhein

Gabriele Keiser schafft es, dem Leser viele Informationen über ein Weingut und den Weinbau zu liefern, ohne schulmeisterlich zu wirken.
Kristinas Lesewelt

Im Wein liegt die Wahrheit

"Ein wirklich gelungener Regionalkrimi, der bei einem Gläschen 'Goldschiefer'-Wein sicher seine Wirkung noch verstärkt."

"Was mir besonders gut gefällt ist, dass so auf die Landschaft und auch auf die Umgebung eingegangen wird, ich kann mir während des Lesens wirklich gut vorstellen, wie es dort aussieht und förmlich die Rebstöcke riechen ... Franca gefällt mir sehr. Sie hat so eine trockene Art und scheint eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt."

"Die Kombination von Spannung und Wissensvermittlung ist perfekt gelungen."

"Der Fall ist interessant, spannend und nicht ohne Überraschungen. Dem Leser wird viel Stoff zum Mitraten geboten und die Auflösung präsentiert sich gut hergeleitet und absolut logisch."

Teilnehmerinnen der Leserunde bei LovelyBooks
www.lovelybooks.de

Vulkanpark -Tödliche Eifel

Blick in die Seele des Verbrechers

Gabriele Keiser geht es in diesem Krimi nicht nur um Mord und Aufklärung. Vielmehr wirft sie in ihrem Buch auch einen Blick in die Seele des Verbrechers, versucht darzustellen, warum jemand solch widerliche Taten an Kindern begeht ...
Trierischer Volksfreund

Exzellente Vorleserin

Die Idylle trügt: im Naherholungsgebiet Rauscherpark wird eine Kinderleiche entdeckt. Gekonnt umkreist Gabriele Keiser mit ihrer Kommissarin Franca Mazzari dieses Verbrechen.
Fragen über Fragen: Hat die Vergangenheit etwas mit dem Heute zu tun? Kann die Polizei das Verbrechen verhindern? Kann der vorgezeichnete Weg eines Menschen beeinflusst werden?
Blick aktuell Andernach

Die Beurteilung einer Buchhändlerin

Psychologische Tiefe

Psychologische Tiefe und gesellschaftliche Zusammenhänge werden sehr genau ausgeleuchtet.
Buchkritik.at

Engelskraut - der BUGA-Krimi

Spannender Krimi

Im Vorfeld des Krimis haben Mitarbeiter der BUGA die Autorin über das Gelände geführt und ihr Wissenswertes vermittelt, damit alles so authentisch wie möglich beschrieben werden konnte. Auch über Pflanzen hat sie sich kundig gemacht und natürlich auch Recherche bei der Polizei betrieben. Das Ergebnis ist ein spannender Krimi, der Lust macht, all die genannten Örtlichkeiten und Plätze rund um die BUGA zu entdecken.
Eifel.TV

Leckerbissen

Ein Leckerbissen für die Kenner der Örtlichkeiten und der grünen Materie. 
Gärtnerbörse. Das Magazin für Zierpflanzenbau

Vielschichtige Story

Internet-Dating, angezapfte Computer, gefälschte SMS-Botschaften, Mord ohne Waffe, Drogen aus dem heimischen Garten. Franca Mazzari,  die Koblenzer Kommissarin mit italienischen Wurzeln muss dieses Knäuel entwirren. Sie macht sich Sorgen um ihre fast erwachsene Tochter und um eine unbekümmerte neue Kollegin bei der Kripo. Und wie zufällig trifft sie eine ehemalige Schulfreundin wieder ...
Engelskraut ist kein reißerischer Thriller, ganz langsam entwickelt Gabriele Keiser ihre vielschichtige Story.
Marianne Lechner "Literatur und Musik im Land": SWR2

Reizvolles Spiel mit Erzählebenen

„Engelskraut“ wächst in der Nähe des Leichenfundorts, an dem Mazzari während der Buga ermittelt. Reizvolles Spiel mit sich überschneidenden Erzählebenen führt zu überraschenden Wendungen, Keiser baut unterschwellig Spannung auf und macht den Leser fast zum Komplizen, wenn die verunsicherte Frau in die Küche schleicht und das schärfste Messer zückt.
Susanne Retzlaff: Rheinzeitung

Spannend und geistreich

Sehr spannend und geistreich gestaltet Gabriele Keiser ihre Erzählung, eingebettet in detailgetreue Originalschauplätze und einfühlsam dargestellte Charaktere.
Bibliotheken heute

Von Gärtnern und Mördern

Ist der Gärtner der Mörder? Der Blumenhof der BUGA als Mordschauplatz! Die Schriftstellerin Gabriele Keiser setzt den Paradiesgarten literarisch in Szene.
die3 landschaftsarchitektur

Gottlob nur fiktiv

... schon trübt ein Mord die Vorfreude auf die bunte Pflanzen-Vielfalt. Ausgerechnet im Paradies-Garten wird ein Toter gefunden ... Dieses Szenario ist gottlob nur fiktiv und Grundlage des Krimis von Gabriele Keiser. Neues Gelände, aber altbekannte Kommissarin. Denn es ist schon der dritte Fall, in dem die Autorin Kommissarin Franca Mazzari auf den Plan ruft. Mazzari wird immer tiefer in den Fall hineingezogen, der sie ganz persönlich betrifft. Doch was hat sie zu tun mit dem Mordopfer, Familienvater und Inhaber einer Apotheke? Am Ende geht es dann weniger um blumige Themen als um Schuld und Sühne.
www.wochenzeitung.paulinus.de

Gartenschläfer – Mord im Schlossgarten

Spannend bis zur letzten Seite

Die Keiser gefällt mir immer besser ...
Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt, aber es kommt immer anders als man denkt ...Der Knabe hatte viele Freundinnen und eine davon ist doch leicht „neben der Spur“, wie man so schön sagt, sie lebt bei ihrer Großmutter, da ihre Mutter vor 10 Jahren spurlos verschwand. Also gibt’s quasi 2 Geschichten in einem. Ich kann den guten Gewissens empfehlen, spannend geschrieben bis zur letzten Seite.
buchgesichter.de

Sehr spannendes Buch

Durchaus glaubwürdig werden die einzelnen Personenbilder und Handlungsstränge parallel in kurzen Kapiteln abwechselnd verfolgt. Die interessante Beschreibung der historischen Stadt Andernach und der schönen Umgebung unterbrechen die beklemmend realistischen Untersuchungen angenehm.
Gabriele Keiser, die als Autorin und Journalistin in Andernach lebt und arbeitet, ist ein sehr spannendes Buch gelungen ...
Bibliotheken heute

Sympathische Ermittlerin

Guter Erzählstil und eine wirklich sympathische Ermittlerin …
Rhein-Zeitung

Darstellung von Scheinwelten

Die Leseproben begleitete der Koblenzer Pianist Stephan Bömer. Seine eher beschwingten Musikstücke standen im Gegensatz zu den von Dramatik geprägten Krimiauszügen, die Keiser vorlas. Auch die Darstellung der Scheinwelten, in die sich verschiedene Jugendliche flüchten – Hauptthema des Kriminalromans – zeichnete die Andernacherin dunkel.
Rhein-Zeitung

Zauber der Worte

Gebannt hing das Publikum an den Lippen der Autorin … Die Zuhörer, hauptsächlich weiblichen Geschlechts, ließen sich nur allzu gerne vom Zauber der Worte gefangen nehmen.
Rhein-Zeitung

Fesselnde Krimi-Lesung und kulinarische Köstlichkeiten

In Simmern lud die Bücherei im Neuen Schloss zur Krimi-Lesung mit der Autorin Gabriele Keiser ein. Über eine Stunde lang fesselte die Preisträgerin des Lotto Kunstpreises 2007 die 60 Zuhörer. Sie las Passagen aus ihrem neuen Krimi, dabei hätte man eine Nadel fallen hören können. Im Anschluss an die Lesung rundete das Büchereiteam mit einem „Flying Buffet“ einen gelungenen Abend ab.
Glück – das Magazin

Apollofalter - Weinberge und eine seltene Schmetterlingsart

Literatur und Wein

„Literatur und Wein sind zwei ganz besondere Verbündete“, heißt es, und dass sie auch gute Partner sind, zeigte die Autorin bei ihrer Lesung auf. Sie hat, bevor sie diesen Krimi auf den Weg brachte, lange auf einem Weingut recherchiert, sogar selbst Trauben in den Steilhängen an der Mosel gelesen und sich dabei auch mit dem Apollofalter als bedrohte Tierart beschäftigt.
Klaus Mittnacht: Allgemeine Zeitung

Heikles Thema

Gabriele Keiser geht ein heikles Thema sehr behutsam an. Schwarz-Weiß-Malerei ist ihre Sache nicht.
Der Standard, Wien

Gelungener Krimi um ein heikles Thema.
Literature.de

Feiner Blick für Details

Realitätsnah, atmosphärisch dicht und mit feinem Blick für Details schildert Keiser die Arbeit ihrer Ermittlerin, kennt die Orte des Geschehens aus eigener Anschauung und recherchiert Lebensumstände und Hintergründe.
Susanne Retzlaff: Rhein-Zeitung

Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch

Was eine Weinprobe mit dem Krimi „Apollofalter“ zu tun hat, erschließt sich erst, nachdem Gabriele Keiser einiges zur Geografie rund um den Tatort erläutert hat.
Die Geschichte selbst kommt sehr ernst und ohne Weinseligkeit daher – gerade weil es sich bei der Leiche um ein 14-jähriges Mädchen handelt. Und so drängt sich schon nach wenigen Zeilen der Eindruck auf, man habe es da mit dem Entwurf zu einem Krimi-Drehbuch zu tun, das sich durchaus im üblichen Format als Fernsehspiel verfilmen ließe.
Die Rheinpfalz

Mord und ein Glas Wein

Zum Mord einen guten Tropfen kredenzt: „Wein & Crime“ mit der Krimi-Autorin Gabriele Keiser
Pirmasenser Zeitung

Knisternde Spannung beim Krimi-Dinner

Die Krimilesung war sehr schnell ausgebucht. Bei prasselndem Kaminfeuer und Musik von Pianist Harald Rutar stieg die Spannung im Gewölbekeller von Burg Sayn. Krimilaune von Autorin Gabriele Keiser wird mit kulinarischen Genüssen vermischt. Sie liest im Rahmen eines Dreigang-Menues Ausschnitte aus ihrem neuesten Werk „Apollofalter“.
Blick aktuell

Gedankenwelt des Verbrechers

Dem unbekannten Grauen wird ein Gesicht verliehen. So lässt sie den Leser an der Gedankenwelt des Verbrechers teilhaben. Und so rückt dieser dem Publikum sehr viel näher als man es vielleicht wahrhaben möchte …
Chaussée

Krimi-Debüt: Mördergrube – Eine Leiche im Keller

Frisch, flott, fesselnd

Frisch, flott und fesselnd liest sich das Krimidebüt der 1953 geborenen Autorin, das überall gern gelesen werden wird.
Ekz - Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken

Denkanstöße

Die lebensphilosophischen Wahr- und Weisheiten, die sie Zuhörern und Lesern mitliefert, werden von keinerlei Sendungsbewusstsein begleitet, sie sind geist- und oft auch humorvolle Denkanstöße.
Andreas Filibeck: Die Rheinpfalz

Pfiffiges Krimidebüt

Ein pfiffiges Krimidebüt
WeiberDiwan

Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Diese Homepage wird ständig erweitert und lädt somit immer mal wieder zum Stöbern ein. Viel Spaß dabei!

Aktuelles erfahren Sie auch auf meiner offiziellen Facebook-Seite

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Gabriele Keiser in SWR2:

Wer schreibt im Land? Ein Überblick über 70 Jahre rheinland-pfälzische Literatur

In sieben Jahrzehnten hat sich nicht nur das Land Rheinland-Pfalz, sondern auch seine Literatur entwickelt. Gabriele Keiser, Krimiautorin aus Andernach und langjährige Vorsitzende des Schriftstellerverbandes in Rheinland-Pfalz, kennt die rheinland-pfälzische Literaturszene ganz genau. Kerstin Bachtler kommt mit ihr ins Gespräch über alte und junge rheinland-pfälzische Autorinnen und Autoren, über Themen, Strömungen und Einflüsse der Literatur im Land. Und dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle das Land als Heimat für die Autorinnen und Autoren spielt. Der Beitrag wurde gesendet auf SWR 2 Lesezeichen am 26.5.

Im Gespräch mit der SWR-Moderatorin Kerstin Bachtler

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Gabriele Keiser im Kriminetz

Meine Kollegin Claudia Schmid hat mir auf den Zahn gefühlt. Eine der sieben Fragen lautet:

Aus welchen Gründen interessierst du dich für Morde?

Gabriele Keiser: Wenn ich davon höre, dass ein Mensch einen anderen Menschen getötet hat, versuche ich, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Kein Mensch wurde als Mörder geboren, die Umstände, die Lebenssituationen, seine spezielle Sozialisation haben ihn dazu gemacht. Oft ist Mobbing im Spiel. Menschen, die ausgegrenzt werden, neigen eher zu Gewalttaten als Menschen, die sich angenommen fühlen. Das hört sich vielleicht nach einer einfachen Erklärung an, jedoch verhalten sich diese Dinge sehr komplex und sind ineinander verwoben. Diesen Verflechtungen spüre ich in meinen Büchern nach. Dass ein ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Klinik - also jemand, der beurteilen kann, wie Täter ticken - mir bestätigte, dass mir das gelingt, macht mich stolz.

hier weiterlesen

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Gabriele Keiser im TV Mittelrhein:

Im Interview mit Tim Lauth geht es um den neuen Mazzari-Band "Kaltnacht"

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Freitag, 17. November 2017
LeseGut im Herbst
Frisch gepresst: NEUER WEIN und NEUE BÜCHER in der Abfüllhalle des Winninger Weinguts von Canal.
Die Buchhandlung Heimes und Wolfgang von Canal präsentierten, was der Herbst in diesem Jahr zu bieten hat.
Mit dabei waren die Autorinnen Petra Reategui und Gabriele Keiser sowie die Gastgeberin, die Autorin Anne von Canal.

   Herzlichen Dank an Désirée von Canal für die Fotos.

Winningen an der Mosel ist der Ort, in dem der erste Franca-Mazzari-Band "Apollofalter" spielt. An diesem Abend jedoch wurde der neue Roman "Kaltnacht" vorgestellt.

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Kaltnacht ist der 6. Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari

Grenzen werden überschritten. Zwei Menschen müssen sterben.

 

Trailer: Markus Bäcker

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Premierelesung von "Kaltnacht" war am Freitag, den 15. September 2017 in den neuen Räumlichkeiten von AnkerBuch Andernach, Obere Wallstraße 10. 
Wie schon bei der Premierelesung zu "Goldschiefer", hat auch diesmal wieder Manfred Pohlmann die ausverkaufte Veranstaltung musikalisch begleitet.

 
"Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem tollen Buch. Es hat mich wieder einmal, wie alle Ihre Bücher, emotional berührt. ... Ihre Bücher gehen mir unter die Haut, was bei fast allen anderen Krimis selten der Fall ist."

Geschrieben hat dies ein erster Leser und ehemaliger Mitarbeiter einer forensischen Fachklinik.

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Ein Auszug aus dem Prolog:

»Es ist spät«, murmelt sie und schließt die Augen.
»Ist es nicht«, widerspricht er.
»Du weißt, dass ich Lügen hasse.« Ihre Stimme klingt träge.
»Wer lügt hier denn?« Er rückt näher zu ihr. »Ich weiß nur, dass es unglaublich aufregend ist, wenn du in meiner Nähe bist.«
Sie liegen dicht beieinander in einer Kuhle am Rand einer hügeligen Wiese, die Hände ineinander verschlungen. Es ist nichts zu hören als ihrer beider Atemzüge. Als sie die Augen öffnet, blendet sie ein Sonnenstrahl, der hinter einer Schäfchenwolke hervorblitzt. Der Wetterbericht hat ein Regendurchzugsgebiet angekündigt, davon ist jedoch nichts zu spüren. Die hügelige Wiese vor ihnen glüht rot von wildem Klatschmohn. Ein faszinierendes Bild, das sie in ihrem Kopf gespeichert hat und das die vibrierende Stimmung wiedergibt, die sie in diesem Moment empfindet.
»Wie auf dem Gemälde von Monet«, sagt sie.
Als er nicht antwortet, fährt ihr durch den Kopf, dass er das Gemälde wahrscheinlich gar nicht kennt. Für Gekleckse interessiert er sich nicht, hat er ihr einmal unmissverständlich erklärt. Was macht das schon, redet sie sich ein, dafür kennt er andere atemberaubende Dinge ...

Auszug aus dem 2. Kapitel

Die Welt draußen war in Schnee gehüllt. Bäume und Büsche schienen wie von Künstlerhand geformte skurrile Skulpturen, mit sanften Konturen ohne scharfe Ränder. Mitten auf dem weißen Rasen stand ein Schneemann, den Cem und Erol gebaut hatten. Drei Kugeln unterschiedlicher Größe aufeinandergesetzt, die Augen Schottersteine, die Nase eine Mohrrübe. Auf dem Kopf trug der Schneemann eine Polizeimütze, im angedeuteten Arm hielt er einen Besen.
Schnee bedeckte auch den kleinen Teich, den ihr Mann im letzten Sommer angelegt hatte mit den drei schwimmenden Silberkugeln darauf, die im dünnen Eis festgefroren waren. Es schneite bereits den ganzen Tag und noch immer schwebten einzelne Flocken herab, blitzten kurz auf im Licht der Gartenlaterne, um dann taumelnd zur Erde zu sinken.
Ein schönes Bild war das. Ein friedliches Bild.
...
Ewig hätte sie so stehen können, um das Fallen der Flocken zu beobachten und sich dabei vorzustellen, wie alles Dunkle und Verletzende umhüllt wurde, bis es weich und strahlend weiß war und niemandem mehr weh tat.
     

Auszug aus dem 15. Kapitel

Er fliegt, höher, immer höher, fühlt den scharfen Luftzug auf seinem Gesicht. Unmittelbar danach folgt der Aufprall.
Wer hoch hinaus will, fällt tief, hört er eine Stimme, die von weither wie durch dichtes Nebelgespinst zu ihm dringt. Mühsam rappelt er sich hoch. Schwankt. Sieht sich suchend um. Wo ist das magische Licht? Es muss da sein. Irgendwo ganz da hinten. Um es zu erreichen, muss er durch diesen dunklen Schacht hindurch.
Er drängt sich an feucht glitzerndem Mauerwerk entlang, es tropft von der Decke, tok, tok, tok, er weicht Pfützen auf dem Boden aus. Die Grubenlampen an den Wänden beleuchten seinen Weg nur spärlich.
Wo ist er nur? In einem Bergwerk? In einem Stollen? In der Hölle?
Da hinten blitzt etwas. Ist das das magische Licht? Oder ein Irrlicht?


Er strauchelt, kann sich gerade noch fangen, stolpert weiter verstört und orientierungslos durch niedrige, erdig riechende Gänge. Immer nur vorwärts, dem Licht entgegen, dem Hellen, der glitzernden Höhle dort hinten. Dem Wunder.
... Sein Körper ist ein einziger Schmerz. Sterne tanzen vor seinen Augen. Er blinzelt, kneift die Augen zusammen. Die Sterne sind sehr hell und tun weh. Aber sie sind nicht das magische Licht, nach dem er strebt. Er muss weiter. Darf nicht stehen bleiben. Überall tropft Wasser. Dort ist ein kleiner See. Ein Froschkönig sitzt am Rand. Wartet auf die Prinzessin, die ihn erlöst.
... Worte rauschen an ihm vorbei. Er versucht, Zusammenhänge herzustellen. Zwischen der Welt draußen und der hier drinnen. Zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Wahrheit und Legende.
... Märchengestalten vollführen einen wilden Tanz: Zwerge, der Froschkönig, Schneeweißchen und Rosenrot umringen den Mann mit den Goldknöpfen an der Uniform.
Na, kommt. Er krümmt den Zeigefinger, lockt sie zu sich wie die Hexe im Märchen. Weiter, immer weiter in das Innere der Höhle. Nicht stehen bleiben. Wer stehen bleibt, ist tot ...

Ein Auszug aus dem Epilog:

Draußen ist dunkle Nacht. Kein Licht in den Fenstern. Alles schläft. Es scheint, als ob sie der einzige Mensch auf der Welt sei, der um diese Zeit schon wach ist. Der Laptop, ihr ständiger Begleiter in den letzten Wochen, liegt geschlossen auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Sie klappt den Laptop auf und fährt ihn hoch. Sucht nach einer bestimmten Datei, die sie länger nicht aufgerufen hat.
»Wer Träume wahrmacht, muss mit ihnen leben« – so hat sie diese besondere Datei benannt. Sie beginnt zu lesen.

Da bist du. Der Fremde, der in mein Leben getreten ist und der mir immer vertrauter wird. Für den ich eine Zärtlichkeit verspüre, die fast schon wehtut.
Da bist du. Mein Gegenüber, mein Reflektor ...
Wo werden wir beide enden? Wird es eine kurze Begegnung, ein kurzes Kennenlernen – oder eines, das nie aufhört? Das andauert, weil das, was wir uns geben können, so unglaublich bereichernd ist?

Sie hält einen Moment inne. Sieht flüchtige Bilder vor ihrem inneren Auge vorüberziehen. Versucht, sich genau daran zu erinnern, wie es war, als sie diese Zeilen geschrieben hat, sich in die damalige Stimmung zu versetzen.
Wer Träume wahrmacht, muss mit ihnen leben, und manchmal kommen sie als Alpträume zurück ...
Wie in Zeitlupe weicht das Dunkel. Über den Dächern draußen geht der Himmel in ein geheimnisvoll schimmerndes Blau über. Die Welt erwacht und nimmt langsam ihre natürlichen Farben an. Ein neuer Tag beginnt.
Graublau der Himmel jetzt. Vereinzelte dunkle Wolkenschlieren schwimmen in dem immer heller werdenden Blau.
Im Fenster in der gegenüberliegenden Wohnung geht das Licht an. Sie sieht einen Schatten, der sich bewegt. Sie weiß nicht, wer dort wohnt. Sie kennt diesen Menschen ganz in ihrer Nähe nicht. Aber wer kennt schon seine Nächsten?

 

 (Foto: Markus Bäcker)

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Kaltnacht ist der sechste Fall für die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari
Schauplätze dieses Regionalkrimis sind die Orte Bad Breisig, Andernach und Koblenz

 

Eine schneekalte Silvesternacht. Das neue Jahr beginnt mit viel Krach und Getöse. Das macht man, um die bösen Geister zu vertreiben, wird dem Söhnchen erklärt und seine Eltern trinken darauf, dass das kommende Jahr das schönste ihres Lebens wird. Doch am nächsten Morgen sind sie beide tot - und ihr kleiner Sohn ist verschwunden. Ein schwieriger Fall für Franca Mazzari und ihr Team, denn Cem Aslan war ein Kollege - ein Polizist mit türkischen Wurzeln. Deshalb liegt die Frage nahe, ob die Tat einen ausländerfeindlichen Hintergrund haben könnte. Und was ist mit dem Kind geschehen? Wurde es entführt? Ein Mantrailer-Trupp macht sich auf die Suche nach dem kleinen Jungen. Wird Hündin Angelina den Jungen finden?


Weitere Infos finden Sie hier: Kaltnacht - der 6. Fall für Franca Mazzari

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Neuerscheinung im Sommer 2017:

Eine Frau, die mit ihrem Mann Urlaub auf Rhodos macht, muss erkennen, dass "Die Sache mit der Wahrheit" nicht so einfach ist.
Dieser Kurzkrimi ist in der Anthologie "Sonne, Schüsse und Souvlaki" erschienen.

 

Die von Ingrid Schmitz herausgegeben Anthologie "Sonne, Schüsse und Souvlaki" ist im Verlag Griechenland Zeitung erschienen. In dieser kriminell-kulinarischen Länderreise geht es in das Land der Götter im sonnigen Mittelmeer. Die Kurzkrimis sind garniert mit landestypischen Rezepten und machen Lust auf den nächsten Griechenland-Urlaub.

Die mitwirkenden Autorinnen und Autoren:
Nessa Altura, Isabella Archan, Raoul Biltgen, Ina Coelen, Marcus Imbsweiler, Gabriele Keiser, Wolfgang Kemmer, Jens Luckwaldt, Heidi Moor-Blank, Jutta Motz, Renate Müller-Piper, Regina Schleheck, Niklaus Schmid, Ingrid Schmitz, Klaus Stickelbroeck und Günther Zäuner.  

Weitere Infos finden Sie hier: Krimiautorin Ingrid Schmitz